Angebote zu "Unterrichtseinheit" (15 Treffer)

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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Technische Universität Dortmund (Förderschule f. Praktisch Bildbare), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Begründung des Themas Der Klang der Stimme in Verbindung mit Mimik und Gestik stellt eine Beziehung zwischen Sender und Empfänger her. Als körpereigenes Instrument ermöglicht es die Stimme, in Tonfall und Sprache Gefühle unmittelbar auszudrücken. Da mit einer geistigen Behinderung häufig auch eine Sprachentwicklungsverzögerung (z.B. Tim) oder Dyslalie (Bernhard) einher geht, ist eine Erweiterung der stimmlichen Kompetenz gerade für diese Schüler von Bedeutung. Die vorangegangene Unterrichtseinheit "Stimme und Atmung" behandelte den kreativen Einsatz der Stimme in Spielen und Geschichten. Jeder Schüler konnte seinen Möglichkeiten entsprechend die stimmliche Ausdrucksfähigkeit erproben und erweitern. Nun knüpft der musikalische Einsatz in Form von "Singen" an. Die aktuelle Einheit gilt als Vorbereitung auf einen hauptsächlich gesanglich gestalteten Auftritt am 13. Februar in Bad Arolsen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Förderung der Kooperation durch Werkstattarbeit...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Studienseminar Osnabrück für das Lehramt für Sonderpädagogik, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Fähigkeiten müssen Schüler besitzen, um kooperativ handeln zu können? Welche Möglichkeiten bzw. Methoden gibt es im Unterricht, um die Fähigkeit zur Kooperation bei den Schülern angemessen zu fördern?Zentraler Inhalt der Arbeit ist die Förderung der Kooperation durch die Methode der Werkstattarbeit. Deshalb beginne ich mit der Begriffsklärung von Kooperation (2.1.) und erläutere, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Kooperation gelingen kann (2.2.). Außerdem sollen die von mir im Unterricht eingesetzten Sozialformen der Partner- und Gruppenarbeit als Form des kooperativen Handelns vorgestellt werden (2.3.). Kapitel 2.4. beschäftigt sich mit der Bedeutung der Kooperationsfähigkeit für die Schülerschaft der Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung und stellt in der Praxis zu beachtende Prinzipien dar.Kapitel 3 gibt einen Überblick über das Konzept der Werkstattarbeit. Außerdem werden die kooperativen Elemente der Werkstattarbeit erörtert.Zu Beginn des 4. Kapitels werde ich als Überleitung zum Praxisteil Thesen aufstellen, wie die praktische Umsetzung zur Förderung der Kooperation gelingen kann (4.1.). Anschließend werden die Planungsüberlegungen vor Beginn der Einheit dargestellt.Kapitel 5 stellt die konkrete Durchführung der Unterrichtseinheit dar. Einstiegsphase, Werkstattphase und Abschlussphase werden vorgestellt und reflektiert. Außerdem werden die in Kapitel 4.1. aufgestellten Thesen überprüft (5.4.).In einem abschließenden Resümee (6.) werde ich die Ausgangsfragen noch einmal betrachten und klären, ob die Methodenwahl geeignet ist, um Kooperation zu fördern.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Förderung der Kooperation durch Werkstattarbeit...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Studienseminar Osnabrück für das Lehramt für Sonderpädagogik, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Fähigkeiten müssen Schüler besitzen, um kooperativ handeln zu können? Welche Möglichkeiten bzw. Methoden gibt es im Unterricht, um die Fähigkeit zur Kooperation bei den Schülern angemessen zu fördern? Zentraler Inhalt der Arbeit ist die Förderung der Kooperation durch die Methode der Werkstattarbeit. Deshalb beginne ich mit der Begriffsklärung von Kooperation (2.1.) und erläutere, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Kooperation gelingen kann (2.2.). Ausserdem sollen die von mir im Unterricht eingesetzten Sozialformen der Partner- und Gruppenarbeit als Form des kooperativen Handelns vorgestellt werden (2.3.). Kapitel 2.4. beschäftigt sich mit der Bedeutung der Kooperationsfähigkeit für die Schülerschaft der Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung und stellt in der Praxis zu beachtende Prinzipien dar. Kapitel 3 gibt einen Überblick über das Konzept der Werkstattarbeit. Ausserdem werden die kooperativen Elemente der Werkstattarbeit erörtert. Zu Beginn des 4. Kapitels werde ich als Überleitung zum Praxisteil Thesen aufstellen, wie die praktische Umsetzung zur Förderung der Kooperation gelingen kann (4.1.). Anschliessend werden die Planungsüberlegungen vor Beginn der Einheit dargestellt. Kapitel 5 stellt die konkrete Durchführung der Unterrichtseinheit dar. Einstiegsphase, Werkstattphase und Abschlussphase werden vorgestellt und reflektiert. Ausserdem werden die in Kapitel 4.1. aufgestellten Thesen überprüft (5.4.). In einem abschliessenden Resümee (6.) werde ich die Ausgangsfragen noch einmal betrachten und klären, ob die Methodenwahl geeignet ist, um Kooperation zu fördern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Mnemotechniken - Umsetzung und beobachtbare Lan...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Studienseminar Lüneburg für das Lehramt für Sonderpädagogik, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die von 1500 bis 1800 bestimmende 'Pauk'- und Memorierschule ist heute weitgehend überwunden, weil sie für die Bewältigung komplexer Lernaufgaben offensichtlich nicht ausreicht (Meyer, 2003). Dennoch müssen Kinder heute durch Veränderungen der Lernumwelt und eine immer komplexer werdende Informationsgesellschaft eine Vielzahl von Informationen aufnehmen und präsent haben. Ich schliesse mich der These von Meyer (2003) an, die besagt, dass Schüler und Schülerinnen heute immer mehr und schneller lernen müssen, wodurch sie auch immer weniger gründlich lernen.Die Notwendigkeit, Informationen dauerhaft abzuspeichern und sicher reproduzieren zu können, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass gerade zur Lösung komplexer Lernaufgaben spezifisches Faktenwissen benötigt wird (Wippich, 1984). Folgendes Zitat untermauert diesen Standpunkt: 'A good memory is essential for intelligence and creativity' (Morris, 1979, S. 52). Die Behaltensleistungen von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Schwerpunkt Ler-nen sind im Vergleich mit gleichaltrigen Regelschülern signifikant schlechter und diese Defizite in der Gedächtnisleistung werden als bedeutsame Ursache unterdurchschnittlicher kognitiver Leistungsfähigkeit gesehen (Büttner, 1998).Es stellt sich also die Frage, ob es spezifische Unterrichtsmethoden oder Lerntechniken gibt, die Schü-lern bei der Einspeicherung und dem Abruf von bedeutendem Faktenwissen hilfreich sein können. Mnemotechniken (Techniken, die bei der Speicherung und dem Abruf von Wissen helfen können) werden in nahezu allen bedeutenden Veröffentlichungen zur Verbesserung von Lern- und Gedächtnis-leistungen beschrieben und als effektiv bewertet. (Anderson, 1996; Büttner, 1996; Kintsch, 1982; Metzig & Schuster, 2003; Neidhard, 2001; Schuster & Woschek, 1989; Ulrich, Stapf & Giray, 1996; Wippich, 1984). Im praktischen Teil der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, eine Unterrichtseinheit zu spezifischem Faktenwissen mit ausgewählten Mnemotechniken zu gestalten, durchzuführen und auf Langzeiteffekte hin zu untersuchen. Dabei steht die Darstellung der praktischen Umsetzung dieser Unterrichtseinheit im Vordergrund. Bedingt durch den Versuchsaufbau können nur erste Hinweise für mögliche Langzeiteffekte herausgefunden werden, da die für eine beweiskräftige empirische Untersu-chung nötige Kontrollgruppe aus organisatorischen Gründen fehlt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Liederarbeitung
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Technische Universität Dortmund (Förderschule f. Praktisch Bildbare), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Begründung des Themas Der Klang der Stimme in Verbindung mit Mimik und Gestik stellt eine Beziehung zwischen Sender und Empfänger her. Als körpereigenes Instrument ermöglicht es die Stimme, in Tonfall und Sprache Gefühle unmittelbar auszudrücken. Da mit einer geistigen Behinderung häufig auch eine Sprachentwicklungsverzögerung (z.B. Tim) oder Dyslalie (Bernhard) einher geht, ist eine Erweiterung der stimmlichen Kompetenz gerade für diese Schüler von Bedeutung. Die vorangegangene Unterrichtseinheit 'Stimme und Atmung' behandelte den kreativen Einsatz der Stimme in Spielen und Geschichten. Jeder Schüler konnte seinen Möglichkeiten entsprechend die stimmliche Ausdrucksfähigkeit erproben und erweitern. Nun knüpft der musikalische Einsatz in Form von 'Singen' an. Die aktuelle Einheit gilt als Vorbereitung auf einen hauptsächlich gesanglich gestalteten Auftritt am 13. Februar in Bad Arolsen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Begleitung mit Stabspielen
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Technische Universität Dortmund (Sonderschule für Menschen mit Lernbehinderung), Veranstaltung: Förderschule für Lernhilfe, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Begründung des Themas Die Schüler der Klasse 4b haben bislang nur wenige elementare Orff-Instrumente kennen gelernt und mit ihnen musiziert. Um die Möglichkeiten des Musikmachens auszudehnen, werde ich in dieser Unterrichtseinheit mehrere, den Schülern unbekannte Instrumente anbieten. Die musikpraktischen Kompetenzen sollen soweit ausgebildet werden dass es möglich wird, sowohl einfache Instrumentalstücke als auch Begleitungen zu Liedern oder Mitspielstücken zu erarbeiten. Neben den Stabspielen (Xylophon, Glockenspiel und Klangbausteinen) werde ich in Zukunft zudem aus verschiedenen Instrumentalgruppen altersgemässe Musikinstrumente einsetzen wie Gitarre, Keyboard und diverse Percussions. Holz- und Metallstabspiele eignen sich eingangs, um die Auge-Hand-Koordination zu beobachten sowie die Bewegungsmuster und -intensität dem Instrument anzupassen. Viele Schüler sind im Umgang mit Instrumenten noch unerfahren und daher beim Spiel auf sich selbst fixiert. Die Fähigkeit, sich emotional, hörend und sehend auf ihre Mitschüler einzustellen, setzt den motorisch automatisierten Umgang mit dem Instrument voraus. Daher lege ich den Fokus in dieser Unterrichtsstunde auf das praktische Üben motorischen Abläufe. Als eine grundlegende Regel des gemeinschaftlichen Spiels wird das Stoppsignal eingeführt. In den darauffolgenden Musikstunden werden weitere fachspezifische Prinzipien wie Solo - Tutti, Duo - Tutti, Frage - Antwort und musikalische Dimensionen angeschlossen. Dabei wird das freie Spielen der heutigen Musikstunde im Solospiel und das Spiel nach Regeln im Tutti aufgegriffen. Eine genaue Trennung der Teile setzt das gemeinsame Abbrechen des Spiels (Stopp) voraus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Unterrichtsstunde: Ein neues Lied singen und be...
15,90 CHF *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Studienseminar Korbach (Schule für Geistigbehinderte), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Klang der Stimme in Verbindung mit Mimik und Gestik stellt eine Beziehung zwischen Sender und Empfänger her. Als körpereigenes Instrument ermöglicht es die Stimme, in Tonfall und Sprache Gefühle unmittelbar auszudrücken. Da mit einer geistigen Behinderung häufig auch eine Sprachentwicklungsverzögerung (z.B. Thomas) oder Dyslalie (Bert) einher geht, ist eine Erweiterung der stimmlichen Kompetenz gerade für diese Schüler von Bedeutung. Die vorangegangene Unterrichtseinheit 'Stimme und Atmung' behandelte den kreativen Einsatz der Stimme in Spielen und Geschichten. Jeder Schüler konnte seinen Möglichkeiten entsprechend die stimmliche Ausdrucksfähigkeit erproben und erweitern. Nun knüpft der musikalische Einsatz in Form von 'Singen' an. Die aktuelle Einheit gilt als Vorbereitung auf einen hauptsächlich gesanglich gestalteten Auftritt am 13. Februar in Bad Arolsen.

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Stand: 01.12.2020
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Unterrichtsstunde: Wisst ihr, was die Frösche a...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Studienseminar Korbach (Schule für Praktisch Bildbare), Veranstaltung: Schule für Geistigbehinderte, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Musik mit der Stimme als körpereigenem Instrument ist ein elementar menschlicher Ausdruck' (Brünger, 85). Die Musik mit der Stimme ermöglicht den Schülern, ihre 'Kommunikationsfähigkeit zu pflegen sowie ihre stimmliche Ausdrucksfähigkeit zu erproben und zu erweitern' (Bayern, 300). Beim Liedersingen sind neben Sprache, Rhythmus und Melodie auch Bewegung, Begleitung sowie mimische und szenische Darstellung als gleichberechtigte Formen beteiligt (vgl. Hessen, 25). Gemäss der Richtlinien für das Lernfeld 'Musik mit der Stimme' sind Liedelemente zur Stimmbildung und Bewegung enthalten (vgl. Hessen, 25). Die Inhalte 'Erlernen zeitgemässer, auch ausländischer Kinder-, Spiel-, Bewegungs-, Tanz- und Erzähllieder', das 'Begleiten mit Körperinstrumenten und anderen Instrumenten' sowie das 'Spielen mit Liedern und Liedelementen zur Stimmbildung (Atmung, Tongebung, Artikulation)' (Hessen, 23) finden sich in der Unterrichtseinheit 'Wir üben Lieder für die Weihnachtsfeier ein' wieder. Das Singen im Chor hat für die Schüler verschiedene Relevanz: Für Janine, Jenny und Axel ist es wichtig, in einem sozialen Gefüge ausserhalb der Klasse zu lernen. Patty, Demir, Tobias, Sabine, Jenny und Benedikt erreicht insbesondere die emotionale Ebene musikalischer Praxis. Die Freude am Singen und Musizieren hat alle Schüler dazu bewegt, sich in diese AG einzuwählen. Vor allem Fritz, Christianer und Axel sind auf kognitiver Dimension ansprechbar. Auf sensorischer und motorischer Ebene beteiligen sich alle Schüler im Rahmen ihrer spezifischen Fähigkeiten. Der Chor tritt bei unterschiedlichen Schulveran-staltungen auf und beteiligt sich so an der Gestaltung des Schullebens. Die einzelnen Themen sind jahreszeitlich orientiert (heute Weihnachten) oder richten sich am Thema des jeweils kommenden Auftrittes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Förderung der Kooperation durch Werkstattarbeit...
24,70 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Studienseminar Osnabrück für das Lehramt für Sonderpädagogik, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Fähigkeiten müssen Schüler besitzen, um kooperativ handeln zu können? Welche Möglichkeiten bzw. Methoden gibt es im Unterricht, um die Fähigkeit zur Kooperation bei den Schülern angemessen zu fördern? Zentraler Inhalt der Arbeit ist die Förderung der Kooperation durch die Methode der Werkstattarbeit. Deshalb beginne ich mit der Begriffsklärung von Kooperation (2.1.) und erläutere, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Kooperation gelingen kann (2.2.). Außerdem sollen die von mir im Unterricht eingesetzten Sozialformen der Partner- und Gruppenarbeit als Form des kooperativen Handelns vorgestellt werden (2.3.). Kapitel 2.4. beschäftigt sich mit der Bedeutung der Kooperationsfähigkeit für die Schülerschaft der Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung und stellt in der Praxis zu beachtende Prinzipien dar. Kapitel 3 gibt einen Überblick über das Konzept der Werkstattarbeit. Außerdem werden die kooperativen Elemente der Werkstattarbeit erörtert. Zu Beginn des 4. Kapitels werde ich als Überleitung zum Praxisteil Thesen aufstellen, wie die praktische Umsetzung zur Förderung der Kooperation gelingen kann (4.1.). Anschließend werden die Planungsüberlegungen vor Beginn der Einheit dargestellt. Kapitel 5 stellt die konkrete Durchführung der Unterrichtseinheit dar. Einstiegsphase, Werkstattphase und Abschlussphase werden vorgestellt und reflektiert. Außerdem werden die in Kapitel 4.1. aufgestellten Thesen überprüft (5.4.). In einem abschließenden Resümee (6.) werde ich die Ausgangsfragen noch einmal betrachten und klären, ob die Methodenwahl geeignet ist, um Kooperation zu fördern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.12.2020
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