Angebote zu "Normalität" (25 Treffer)

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Asperger-Syndrom: Inklusive Beschulung für Kind...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Vertiefung zu Methoden der sonderpädagogischen Diagnostik und Förderplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: "Asperger: Syndrom zwischen Autismus und Normalität", "Oops-Wrong-Planet-Syndrom". Beide Bezeichnungen beschreiben dasselbe Syndrom: Die betroffenen Kinder bewegen sich zwischen den Polen Normalität und Andersartigkeit und versuchen, auf ihre Weise und mit ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten einen Platz in der Gesellschaft zu finden.Ihr intellektuelles Potential macht es ihnen oftmals möglich, eine Regelschule zu besuchen - ihr besonderes Sozial- und Kommunikationsverhalten erschwert hingegen den Umgang mit anderen: Als Folge ist für viele Kinder der schulische Alltag mit Belastungen und Misserfolgen verbunden. Es kommt vor, dass sie sozial ausgegrenzt und nicht angemessen gefördert werden, so dass sie weder ihre Begabungen entfalten können noch die Schulzeit in guter Erinnerung behalten.Die künftige inklusive Schule hat die Aufgabe, alle Kinder ohne Hierarchisierung anzunehmen und sich ihren individuellen Bedürfnissen anzupassen. Doch wie kann die inklusive Schule ein angenehmer und mit Erfolg verbundener Ort für diese Kinder sein? Unter welchen Bedingungen ist sie in der Lage, ihrer Besonderheit zu entsprechen und sie Gewinn bringend zu fördern?

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Disabi...
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Für das Phänomen der Behinderung und die Lebenssituation behinderter Menschen haben sich bislang eher die angewandten Wissenschaften wie die Medizin und die Heil- und Sonderpädagogik interessiert. Dagegen bietet das neue Forschungsfeld der Disability Studies einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu refl ektieren. Vor allem bringen die Disability Studies die Kulturwissenschaften in den Behinderungsdiskurs ein. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive sind überraschend neue Einsichten möglich, beispielsweise in die Art und Weise, wie Alltagswissen produziert, Normalitäten hergestellt, Differenzierungskategorien etabliert, gesellschaftliche Praktiken der Ein- und Ausschließung gestaltet, personale und soziale Identitäten geformt und neue Körperbilder geschaffen werden. Normalität in der Moderne, dichterische Produktion und Subjektivität, Alltagsinteraktion zwischen Blinden und Sehenden, nationalsozialistische Zwangssterilisation, historische Biographieforschung, natürliche Narren im Mittelalter, Anthropologie des Körpers und das "soziale Modell" von Behinderung aus Sicht der britischen Disability Studies - all diese Themen gehören zu dem kulturwissenschaftlichen Ansatz und machen seine Vielfalt und Faszination aus. Die Herausgeberin DR. ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie in ist Professorin für Soziologie in der Heilpädagogik, Sozialpolitik und Sozialmanagement an der Universität zu Köln. Das neue Forschungsfeld der Disability Studies bietet einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu reflektieren.

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Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Disabi...
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Für das Phänomen der Behinderung und die Lebenssituation behinderter Menschen haben sich bislang eher die angewandten Wissenschaften wie die Medizin und die Heil- und Sonderpädagogik interessiert. Dagegen bietet das neue Forschungsfeld der Disability Studies einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu refl ektieren. Vor allem bringen die Disability Studies die Kulturwissenschaften in den Behinderungsdiskurs ein. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive sind überraschend neue Einsichten möglich, beispielsweise in die Art und Weise, wie Alltagswissen produziert, Normalitäten hergestellt, Differenzierungskategorien etabliert, gesellschaftliche Praktiken der Ein- und Ausschließung gestaltet, personale und soziale Identitäten geformt und neue Körperbilder geschaffen werden. Normalität in der Moderne, dichterische Produktion und Subjektivität, Alltagsinteraktion zwischen Blinden und Sehenden, nationalsozialistische Zwangssterilisation, historische Biographieforschung, natürliche Narren im Mittelalter, Anthropologie des Körpers und das "soziale Modell" von Behinderung aus Sicht der britischen Disability Studies - all diese Themen gehören zu dem kulturwissenschaftlichen Ansatz und machen seine Vielfalt und Faszination aus. Die Herausgeberin DR. ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie in ist Professorin für Soziologie in der Heilpädagogik, Sozialpolitik und Sozialmanagement an der Universität zu Köln. Das neue Forschungsfeld der Disability Studies bietet einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu reflektieren.

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Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Disabi...
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Für das Phänomen der Behinderung und die Lebenssituation behinderter Menschen haben sich bislang eher die angewandten Wissenschaften wie die Medizin und die Heil- und Sonderpädagogik interessiert. Dagegen bietet das neue Forschungsfeld der Disability Studies einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu refl ektieren. Vor allem bringen die Disability Studies die Kulturwissenschaften in den Behinderungsdiskurs ein. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive sind überraschend neue Einsichten möglich, beispielsweise in die Art und Weise, wie Alltagswissen produziert, Normalitäten hergestellt, Differenzierungskategorien etabliert, gesellschaftliche Praktiken der Ein- und Ausschliessung gestaltet, personale und soziale Identitäten geformt und neue Körperbilder geschaffen werden. Normalität in der Moderne, dichterische Produktion und Subjektivität, Alltagsinteraktion zwischen Blinden und Sehenden, nationalsozialistische Zwangssterilisation, historische Biographieforschung, natürliche Narren im Mittelalter, Anthropologie des Körpers und das „soziale Modell“ von Behinderung aus Sicht der britischen Disability Studies – all diese Themen gehören zu dem kulturwissenschaftlichen Ansatz und machen seine Vielfalt und Faszination aus. Die Herausgeberin DR. ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie in ist Professorin für Soziologie in der Heilpädagogik, Sozialpolitik und Sozialmanagement an der Universität zu Köln. Das neue Forschungsfeld der Disability Studies bietet einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu reflektieren.

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Der kleine Mensch!
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Fachbuch aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Von Kindheit an habe ich das Familienleben mit meinem kleinwüchsigen Bruder Daniel miterlebt. Achondroplasie als Begriff war mir bis zum heutigen Tage ein Fremdwort. Aber Daniel als Mensch ist für mich ein Stück Normalität. Er ist sehr schätzenswert, individuell und persönlich wie jeder andere auch. Er hat Intelligenz, Talente, Gaben und Fähigkeiten und es gibt Raum für Entwicklung.

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Behinderung und Normalität. Behinderung als Abw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Pädagogik), Veranstaltung: Pädagogische Anthropologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 22. Die Begriffe ,Heil-, Sonder- und Behindertenpädagogik' 32.1. Der Gegenstand der Heil- bzw. Sonderpädagogik 63. Der Begriff ,Behinderung' 73.1. Arten von Behinderungen 93.2. Behinderung und ihre Folgen 94. Behinderung und Anerkennung 105. Behinderung und Normalität 125.1. Behinderung als Abweichung von der Norm 146. Schluss 167. Literaturverzeichnis 17

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Menschen mit Komplexer Behinderung
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Teilhabe sind Leitmotive für die Entwicklung heilpädagogischer Angebote. Inzwischen ist die Lebenssituation von Menschen mit geistiger Behinderung deutlich verbessert. Und doch ist im Schatten dieser Entwicklung eine Randgruppe entstanden: Die Bedürfnisse von Menschen mit Komplexer Behinderung werden in diesem Buch dargestellt und Konsequenzen für die Heilpädagogik formuliert. Dabei werden sozial-, geistes- und rechtswissenschaftliche Erkenntnisse zu einer Grundlegung zusammengeführt. Inhalt 1 Verantwortung für Menschen mit Behinderung im Wandel der Zeit von Barbara Fornefeld 1.1 Überblick über die Veränderungen in der Behindertenversorgung 1.2 Menschen in einer Zwei-Klassen-Versorgung 1.3 Aufgaben der Behindertenpädagogik 2 Der Mensch als Ausgeschlossener -- Gesellschaftlicher Wandel und neue Exklusionsgefahren von Markus Dederich 2.1 Gesellschaftlicher Wandel und neue Exklusionsgefahren 2.2 Die sozialwissenschaftliche Exklusionsdebatte 2.3 Die Konzentration von Exklusionsrisiken bei Menschen mit Komplexer Behinderung 2.4 Ausschluss -- eine Typologie 3 Menschen mit Komplexer Behinderung -- Klärung des Begriffs von Barbara Fornefeld 3.1 Lebensskizzen von Menschen mit Komplexer Behinderung 3.2 Behinderungsbegriffe -- Grenzziehungen 3.3 Behinderung -- vom Phänomen zum Namen 4 Bildung als Antwort auf die Not und Nötigung, sein Leben zu führen von Ursula Stinkes 4.1 Die Diskussion um das Bildungsverständnis innerhalb der Geistigbehindertenpädagogik 4.2 Das autonome Subjekt der Vernunft und die moderne Idee der Bildung 4.3 Das leibliche Subjekt 4.4 Skizzen zur Korrektur des Bildungsverständnisses 4.5 Bildende Verhältnisse 5 Pädagogische Leitgedanken als Ausschluss-Prinzipen? von Barbara Fornefeld 5.1 Doppeldeutigkeit des Integrations- und Inklusionsgedankens 5.2 Doppeldeutigkeit des Selbstbestimmungs- und Autonomiegedankens 5.3 Plädoyer für das 'Prinzip Anerkennung' 6 Der bedürftige Mensch -- eine ethische Grundlegung von Martin Schnell 6.1 Behinderung ist keine Krankheit, sondern Testfall ethischer Inklusion 6.2 Behinderung, Gesundheit, Normalität 6.3 Ethik und Anthropologie der Basalen Stimulation 6.4 Zur Ethik des bedürftigen Menschen 6.5 Perspektiven 7 Aufgabe der Behindertenpädagogik von Barbara Fornefeld 7.1 Behindertenpädagogik bei Menschen mit Komplexer Behinderung 7.2 Behindertenpädagogik im institutionellen Kontext 7.3 Menschen mit Komplexer Behinderung im Fokus des 'Capability Approach' 8 'Jedem das Seine' -- die Bedeutung von Recht und Gerechtigkeit für Menschen mit Komplexer Behinderung von Günter Dörr 8.1 Gerechtigkeit -- Menschenwürde -- Menschenrechte 8.2 Der moderne Verfassungsstaat und seine Grundlagen 8.3 Der moderne, demokratische, soziale Rechtsstaat als Garant des guten und anständigen Lebens 8.4 Der moderne Verfassungsstaat als Antwortgeber auf die Frage der Bedürftigkeit 8.5 Die Netze der sozialen Sicherheit Glossar Register

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Stand: 29.11.2020
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Zur Weiterentwicklung der sonderpädagogischen F...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Förderpädagogik), Veranstaltung: Lernbehindertenpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Hans Eberwein wagt in seinem 1988 erschienen 'Handbuch der Integrationspädagogik' die Prognose, '[...]dass sich die einhundertjährige Geschichte des eigenständigen Sonderschulwesens ihrem Ende zuneigt.' Die sonderpädagogische Theorie habe sich demnach an einer integrativen Beschulung zu orientieren, die neben der Vermeidung von Etikettierungsprozessen und der Förderung von Selbstbestimmung auch ein Stück Normalität für die sogenannten 'Behinderten' und 'Nichtbehinderten' herstellen könnte. Das gemeinsame Lernen, die Förde-rung der Entwicklung, der Identität und Autonomie aller Kinder sollte also künftig im Mittelpunkt aller pädagogischer Handlungen stehen.In der vorliegenden Arbeit wird diese Problematik unter dem besonderen Blickwinkel der Entwicklung der sonderpädagogischen Förderung im Förderschwerpunkt der Lern- und Leistungsentwicklung aufgegriffen und bearbeitet. Neben der Bestimmung und Abgrenzung zentraler Begriffe, wird vor allem auf die Entstehung einer besonderen Pädagogik bei Lernschwierigkeiten und auf die Entwicklungstendenzen seit den 1970er Jahren eingegangen. Die Integration von Kindern mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen in die Grundschule, einschliesslich der dafür notwendigen organisationsstrukturellen Rahmenbedingungen, bildet den Kern der Arbeit. Um den aktuellen Stand integrationspädagogischer Bemühungen zu verdeutlichen, erfolgt im abschliessenden Teil die Auseinandersetzung mit bundesdeutschen Bildungsstatistiken sowie die konkrete Projektion der Integration auf das Bundesland Brandenburg.

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Normalität und ihre Grenzen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Sonder- und Sozialpädagogik), Veranstaltung: Allgemeine Sonderpädagogik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der spannendsten Themen im Bereich der Sonder-/Heil- und Behindertenpädagogik ist die vieldiskutierte und komplexe Frage nach 'Normalität'. In verschiedenen anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie der Philosophie, Soziologie, Geschlechterforschung, Medizin wurde diese Thematik ebenfalls aufgegriffen. Abgesehen von den Schwierigkeiten, eine einheitliche, statische, allgemeingültige Definition für den Begriff 'Normalität' zu finden, ist es vor allem eine ethisch-sensible Frage mit praktischen Auswirkungen, wie z.B. der, dass Menschen aufgrund von Eigenschaften oder unterschiedlichen Entwicklungen, Stigmata, mit einem Etikett versehen werden, welches sie in einen Bereich am Rande der Gesellschaft platziert, also ausserhalb dessen, was allgemein als 'Normal' bezeichnet wird. Hierbei stellt die praktizierte Rassenhygiene im 2. Weltkrieg eines der extremsten Ausmasse kultureller bzw. individueller Ausgrenzung und Vernichtung unserer Weltgeschichte dar. Die radikale allumfassende Kategoriesierung jener Zeit in 'normal' und 'abnormal' führte nach dem Ende des Nationalsozialismus in Deutschland zu einer heilpädagogischen / sonderpädagogischen Tabuisierung dieser Begrifflichkeiten. Jedoch war und ist der Terminus 'normal', oder Bezeichnungen, die alles ausserhalb des 'Normalen' beschreiben, bis in die heutige Zeit nicht wegzudenken. Vor allem in den letzten drei bis vier Jahrzehnten wurde das Thema wieder verstärkt politisch aufgegriffen, später dann wissenschaftlich untersucht und diskutiert. Ein erster allgemeingesellschaftlicher und wissenschaftstheoretischer Umriss von 'Normalität' gelang dem Literaturwissenschaftler und Interdiskurstheoretiker Jürgen Link in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Für die Sonderpädagogik jedoch ist vor allem die Theorie des Konstruktivismus von Bedeutung, um Behinderung als einen Teil des gesellschaftlich 'nicht Normalen' ausfindig zu machen und dann determinieren zu können, um Ausgrenzung entgegenzusteuern. In unserer Arbeit möchten wir uns mit der Theorie des Begriffes Normalität, seiner Entwicklung und Verwendbarkeit, speziell für den Bereich der Sonderpädagogik auseinandersetzen.

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