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Euthanasie. Nur ein Thema der Vergangenheit?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für allgemeine Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Der pädagogische Blick auf Kinder und Jugendliche, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll das Thema der Euthanasieverbrechen im Nationalsozialismus und das Beispiel Pirna-Sonnenstein eine grundlegende Rolle spielen, um auf die menschenrechtlichen Diskussionen um Sterbehilfe und andererseits noch immer fragwürdigen Debatten von heute zu stoßen. Wie gehen wir heutzutage mit behinderten Menschen um? Wir haben bessere Möglichkeiten Kindern mit geistigen und schweren körperlichen Behinderungen zu helfen. Unser wissenschaftlicher und technischer Fortschritt ermöglicht ihnen die Integration in unserer Gesellschaft. Doch gerade weil wir wissen, dass dieser Standpunkt nicht immer in der Geschichte vertreten war, müssen wir ein Resümee für unsere Gegenwart ziehen und uns immer wieder mit der Frage befassen: Ist Euthanasie nur ein Thema der Vergangenheit? Was bedeutete Sterbehilfe damals und was meint sie heute?- Wie gestaltete sich Euthanasie zur Zeit des Nationalsozialismus?- Wie sehen die aktuellen Diskussionsansätze und rechtlichen Grundlagen um das Problem der Euthanasie aus?Wie gehen wir heutzutage mit Behinderung in unserer Gesellschaft um?- In wie weit kann die Heilpädagogik zu einer besseren Integration Behinderter beitragen?- Was ist eigentlich Bioethik? Zeigt sich hier eine moderne Form der Rassenhygiene?Auf diese Fragen möchte ich, mit einem ständigen Blick auf Kinder und Jugendliche, in den nachfolgenden Abschnitten Antwort geben.

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Stand: 28.01.2021
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Die psychiatrische Eugenik in Deutschland und i...
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Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, welche Haltung die schweizerischen und deutschen Wissenschaftler der heilenden und fürsorgerischen Berufe während der Zeit des Nationalsozialismus gegenüber dem eugenischen Gedankengut einnahmen und wie sich in diesem Umfeld die schweizerische Kinder- und Jugendpsychiatrie entwickeln konnte. Die Autorin zeigt auf, dass sich bereits in der Vorkriegszeit innerhalb der Psychiatrie Vertreter einer kurativen und Vertreter einer eugenisch geprägten Haltung gegenüber standen. Auch Fachdisziplinen wie die Anthropologie und die Heilpädagogik setzten sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vermehrt mit eugenischen Fragen auseinander. Die Arbeit behandelt die vielfältigen Beziehungen zwischen schweizerischen und deutschen Wissenschaftlern und deren Auswirkungen auf die Verbreitung eugenischen Gedankenguts in der Schweiz und strebt damit die geschichtliche Aufarbeitung eines Themas an, das in der Schweiz noch mehrheitlich tabuisiert wird.

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Die historische Entwicklung der Geistigbehinder...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,6, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die historische Entwicklung der Geistigbehindertenpädagogik. Hierfür wird zunächst die Entwicklung seit den Anfängen des 19. Jahrhundert über den Sozialdarwinismus und Nationalsozialismus bis hin zur Zeit der DDR aufgezeichnet. Neben Begriffserläuterungen und grundlegenden Modellen ausgewählter Autoren, wird vor allem derVeränderungsprozess zwischen den Epochen deutlich. Das Zweite Kapitel beinhaltet neumodische Konzepte und Leitansätze, die nach der Wende für die Geistigbehindertenpädagogik von großer Bedeutung wurden. Die Pädagogik als Gegenstand der Wissenschaft bildet in diesem Kapitel die Einleitung in die Thematik. Darauf folgen Begriffe und Konzepte, wie das Empowerment-Konzept, generelle Erziehungsbedürftigkeit und individuelle Bildbarkeit, Inklusion und Teilhabe sowie das Prinzip der Normalisierung.In allen Epochen unserer Geschichte hat es immer Menschen gegeben, die organische Defekte oder Schädigungen sowie starke kognitive und intellektuelle Beeinträchtigungen aufweisen. Sie sind Individuen, die den "heutigen" Menschen mit geistiger Behinderung entsprechen. Ihnen wurde die Lebensberechtigung immer abgesprochen oder zumindest in Frage gestellt. Auch die gesellschaftliche Bewertung hat sich bis heute nicht groß verändert. Wurden doch Menschen mit Geistesschwäche im letzten Jahrhundert noch als lebensunwert und bildungsunfähig betrachtet. Da selbst durch pädagogische Hilfeleistungen und große finanzielle Aufwände keine Erfolge wahrzunehmen waren, macht man von dem Begriff "geistige Behinderung" erst seit etwa den 50er-Jahren Gebrauch.Der Zweig der Sonderpädagogik entstand aus der Not der Betroffenen und der Angehörigen heraus. Gemeint sind Menschen, die spezielle Unterstützungen, Hilfeleistungen und qualifizierte Fachkräfte benötigen um ihren Alltag zu meistern und sich in die Gesellschaft integrieren zu können. Sie brauchen Sonderpädagogen, die sich der Aufgabe angenommen haben, die Erziehungsaufgaben zu übernehmen und Beratung zu leisten.

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Die historische Entwicklung der Geistigbehinder...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,6, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die historische Entwicklung der Geistigbehindertenpädagogik. Hierfür wird zunächst die Entwicklung seit den Anfängen des 19. Jahrhundert über den Sozialdarwinismus und Nationalsozialismus bis hin zur Zeit der DDR aufgezeichnet. Neben Begriffserläuterungen und grundlegenden Modellen ausgewählter Autoren, wird vor allem derVeränderungsprozess zwischen den Epochen deutlich. Das Zweite Kapitel beinhaltet neumodische Konzepte und Leitansätze, die nach der Wende für die Geistigbehindertenpädagogik von großer Bedeutung wurden. Die Pädagogik als Gegenstand der Wissenschaft bildet in diesem Kapitel die Einleitung in die Thematik. Darauf folgen Begriffe und Konzepte, wie das Empowerment-Konzept, generelle Erziehungsbedürftigkeit und individuelle Bildbarkeit, Inklusion und Teilhabe sowie das Prinzip der Normalisierung.In allen Epochen unserer Geschichte hat es immer Menschen gegeben, die organische Defekte oder Schädigungen sowie starke kognitive und intellektuelle Beeinträchtigungen aufweisen. Sie sind Individuen, die den "heutigen" Menschen mit geistiger Behinderung entsprechen. Ihnen wurde die Lebensberechtigung immer abgesprochen oder zumindest in Frage gestellt. Auch die gesellschaftliche Bewertung hat sich bis heute nicht groß verändert. Wurden doch Menschen mit Geistesschwäche im letzten Jahrhundert noch als lebensunwert und bildungsunfähig betrachtet. Da selbst durch pädagogische Hilfeleistungen und große finanzielle Aufwände keine Erfolge wahrzunehmen waren, macht man von dem Begriff "geistige Behinderung" erst seit etwa den 50er-Jahren Gebrauch.Der Zweig der Sonderpädagogik entstand aus der Not der Betroffenen und der Angehörigen heraus. Gemeint sind Menschen, die spezielle Unterstützungen, Hilfeleistungen und qualifizierte Fachkräfte benötigen um ihren Alltag zu meistern und sich in die Gesellschaft integrieren zu können. Sie brauchen Sonderpädagogen, die sich der Aufgabe angenommen haben, die Erziehungsaufgaben zu übernehmen und Beratung zu leisten.

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Stand: 28.01.2021
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Normalität und ihre Grenzen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Sonder- und Sozialpädagogik), Veranstaltung: Allgemeine Sonderpädagogik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der spannendsten Themen im Bereich der Sonder-/Heil- und Behindertenpädagogik ist die vieldiskutierte und komplexe Frage nach 'Normalität'. In verschiedenen anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie der Philosophie, Soziologie, Geschlechterforschung, Medizin wurde diese Thematik ebenfalls aufgegriffen. Abgesehen von den Schwierigkeiten, eine einheitliche, statische, allgemeingültige Definition für den Begriff 'Normalität' zu finden, ist es vor allem eine ethisch-sensible Frage mit praktischen Auswirkungen, wie z.B. der, dass Menschen aufgrund von Eigenschaften oder unterschiedlichen Entwicklungen, Stigmata, mit einem Etikett versehen werden, welches sie in einen Bereich am Rande der Gesellschaft platziert, also ausserhalb dessen, was allgemein als 'Normal' bezeichnet wird. Hierbei stellt die praktizierte Rassenhygiene im 2. Weltkrieg eines der extremsten Ausmasse kultureller bzw. individueller Ausgrenzung und Vernichtung unserer Weltgeschichte dar. Die radikale allumfassende Kategoriesierung jener Zeit in 'normal' und 'abnormal' führte nach dem Ende des Nationalsozialismus in Deutschland zu einer heilpädagogischen / sonderpädagogischen Tabuisierung dieser Begrifflichkeiten. Jedoch war und ist der Terminus 'normal', oder Bezeichnungen, die alles ausserhalb des 'Normalen' beschreiben, bis in die heutige Zeit nicht wegzudenken. Vor allem in den letzten drei bis vier Jahrzehnten wurde das Thema wieder verstärkt politisch aufgegriffen, später dann wissenschaftlich untersucht und diskutiert. Ein erster allgemeingesellschaftlicher und wissenschaftstheoretischer Umriss von 'Normalität' gelang dem Literaturwissenschaftler und Interdiskurstheoretiker Jürgen Link in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Für die Sonderpädagogik jedoch ist vor allem die Theorie des Konstruktivismus von Bedeutung, um Behinderung als einen Teil des gesellschaftlich 'nicht Normalen' ausfindig zu machen und dann determinieren zu können, um Ausgrenzung entgegenzusteuern. In unserer Arbeit möchten wir uns mit der Theorie des Begriffes Normalität, seiner Entwicklung und Verwendbarkeit, speziell für den Bereich der Sonderpädagogik auseinandersetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Blick durchs Prisma
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Ein Arzt erzählt sein Leben von den Anfängen des Jahrhunderts bis in unsere Tage in seinen wechselvollen Schicksalen. Frühe Verantwortung und politische wie weltanschauliche Auseinandersetzungen formten seinen Charakter. Das medizinische Studium erfüllte ihn mit Kritik am naturwissenschaftlichen Positivismus. In der Anthroposophie Rudolf Steiners fand er nach Jahren der Tätigkeit als praktischer Arzt Antworten auf die Frage nach der Realität des Geistigen. Seine Praxis in Berlin brachte ihn in Berührung mit führenden Medizinern, aber auch mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Kunst und der Politik. Als Anthroposoph kam er in Konflikt mit dem Nationalsozialismus. Seine oppositionelle Haltung führte kurz vor Ende des Krieges zur Verurteilung zum Tode. Durch einen mutigen Richter gerettet, gelangte er aus der Gefangenschaft wieder in die Heimat, wo er als Arzt seine vielseitige Tätigkeit, die auch Diätetik und Heilpädagogik umfasst, entfaltete.

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Stand: 28.01.2021
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Eugenik in der Reformpädagogik. Ellen Key und M...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.3, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Wissenschaft und Gesellschaft: Historische Forschungsansätze, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Eugenik und der Rassenhygiene wird heute zunehmend im Kontext des Nationalsozialismus verortet. Tatsächlich haben beide Bereiche, vor allem in der Zeit des Dritten Reichs, durch ihre Radikalisierung eine traurige Berühmtheit erlangt. Dennoch muss gesagt werden, dass die Eugenik kein Phänomen des Nationalsozialismus ist, vielmehr lässt sich das Aufkommen dieser Disziplin einige Jahrzehnte früher einordnen. Im folgenden Essay soll es daher nicht um die Eugenik zur Zeit des Nationalsozialismus gehen, sondern um deren Anfänge, die sich bereits im Deutschen Kaiserreich finden lassen. Um einen Bezug zu den Erziehungswissenschaften herzustellen, sollen die Ansichten zweier berühmter Reformpädagoginnen, Ellen Key und Maria Montessori, genauer beleuchtet werden. Übergeordnetes Ziel dieses Essays soll es sein, aufzuzeigen, dass sich bei beiden Autorinnen eugenisches, bzw. rassenhygienisches Gedankengut finden lässt.

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Ein Arzt erzählt sein Leben von den Anfängen des Jahrhunderts bis in unsere Tage in seinen wechselvollen Schicksalen. Frühe Verantwortung und politische wie weltanschauliche Auseinandersetzungen formten seinen Charakter. Das medizinische Studium erfüllte ihn mit Kritik am naturwissenschaftlichen Positivismus. In der Anthroposophie Rudolf Steiners fand er nach Jahren der Tätigkeit als praktischer Arzt Antworten auf die Frage nach der Realität des Geistigen. Seine Praxis in Berlin brachte ihn in Berührung mit führenden Medizinern, aber auch mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Kunst und der Politik. Als Anthroposoph kam er in Konflikt mit dem Nationalsozialismus. Seine oppositionelle Haltung führte kurz vor Ende des Krieges zur Verurteilung zum Tode. Durch einen mutigen Richter gerettet, gelangte er aus der Gefangenschaft wieder in die Heimat, wo er als Arzt seine vielseitige Tätigkeit, die auch Diätetik und Heilpädagogik umfaßt, entfaltete.

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Normalität und ihre Grenzen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Sonder- und Sozialpädagogik), Veranstaltung: Allgemeine Sonderpädagogik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der spannendsten Themen im Bereich der Sonder-/Heil- und Behindertenpädagogik ist die vieldiskutierte und komplexe Frage nach 'Normalität'. In verschiedenen anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie der Philosophie, Soziologie, Geschlechterforschung, Medizin wurde diese Thematik ebenfalls aufgegriffen. Abgesehen von den Schwierigkeiten, eine einheitliche, statische, allgemeingültige Definition für den Begriff 'Normalität' zu finden, ist es vor allem eine ethisch-sensible Frage mit praktischen Auswirkungen, wie z.B. der, dass Menschen aufgrund von Eigenschaften oder unterschiedlichen Entwicklungen, Stigmata, mit einem Etikett versehen werden, welches sie in einen Bereich am Rande der Gesellschaft platziert, also ausserhalb dessen, was allgemein als 'Normal' bezeichnet wird. Hierbei stellt die praktizierte Rassenhygiene im 2. Weltkrieg eines der extremsten Ausmaße kultureller bzw. individueller Ausgrenzung und Vernichtung unserer Weltgeschichte dar. Die radikale allumfassende Kategoriesierung jener Zeit in 'normal' und 'abnormal' führte nach dem Ende des Nationalsozialismus in Deutschland zu einer heilpädagogischen / sonderpädagogischen Tabuisierung dieser Begrifflichkeiten. Jedoch war und ist der Terminus 'normal', oder Bezeichnungen, die alles außerhalb des 'Normalen' beschreiben, bis in die heutige Zeit nicht wegzudenken. Vor allem in den letzten drei bis vier Jahrzehnten wurde das Thema wieder verstärkt politisch aufgegriffen, später dann wissenschaftlich untersucht und diskutiert. Ein erster allgemeingesellschaftlicher und wissenschaftstheoretischer Umriss von 'Normalität' gelang dem Literaturwissenschaftler und Interdiskurstheoretiker Jürgen Link in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Für die Sonderpädagogik jedoch ist vor allem die Theorie des Konstruktivismus von Bedeutung, um Behinderung als einen Teil des gesellschaftlich 'nicht Normalen' ausfindig zu machen und dann determinieren zu können, um Ausgrenzung entgegenzusteuern. In unserer Arbeit möchten wir uns mit der Theorie des Begriffes Normalität, seiner Entwicklung und Verwendbarkeit, speziell für den Bereich der Sonderpädagogik auseinandersetzen.

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