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Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Disabi...
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Für das Phänomen der Behinderung und die Lebenssituation behinderter Menschen haben sich bislang eher die angewandten Wissenschaften wie die Medizin und die Heil- und Sonderpädagogik interessiert. Dagegen bietet das neue Forschungsfeld der Disability Studies einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu refl ektieren. Vor allem bringen die Disability Studies die Kulturwissenschaften in den Behinderungsdiskurs ein. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive sind überraschend neue Einsichten möglich, beispielsweise in die Art und Weise, wie Alltagswissen produziert, Normalitäten hergestellt, Differenzierungskategorien etabliert, gesellschaftliche Praktiken der Ein- und Ausschließung gestaltet, personale und soziale Identitäten geformt und neue Körperbilder geschaffen werden. Normalität in der Moderne, dichterische Produktion und Subjektivität, Alltagsinteraktion zwischen Blinden und Sehenden, nationalsozialistische Zwangssterilisation, historische Biographieforschung, natürliche Narren im Mittelalter, Anthropologie des Körpers und das "soziale Modell" von Behinderung aus Sicht der britischen Disability Studies - all diese Themen gehören zu dem kulturwissenschaftlichen Ansatz und machen seine Vielfalt und Faszination aus. Die Herausgeberin DR. ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie in ist Professorin für Soziologie in der Heilpädagogik, Sozialpolitik und Sozialmanagement an der Universität zu Köln. Das neue Forschungsfeld der Disability Studies bietet einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu reflektieren.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Disabi...
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Für das Phänomen der Behinderung und die Lebenssituation behinderter Menschen haben sich bislang eher die angewandten Wissenschaften wie die Medizin und die Heil- und Sonderpädagogik interessiert. Dagegen bietet das neue Forschungsfeld der Disability Studies einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu refl ektieren. Vor allem bringen die Disability Studies die Kulturwissenschaften in den Behinderungsdiskurs ein. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive sind überraschend neue Einsichten möglich, beispielsweise in die Art und Weise, wie Alltagswissen produziert, Normalitäten hergestellt, Differenzierungskategorien etabliert, gesellschaftliche Praktiken der Ein- und Ausschließung gestaltet, personale und soziale Identitäten geformt und neue Körperbilder geschaffen werden. Normalität in der Moderne, dichterische Produktion und Subjektivität, Alltagsinteraktion zwischen Blinden und Sehenden, nationalsozialistische Zwangssterilisation, historische Biographieforschung, natürliche Narren im Mittelalter, Anthropologie des Körpers und das "soziale Modell" von Behinderung aus Sicht der britischen Disability Studies - all diese Themen gehören zu dem kulturwissenschaftlichen Ansatz und machen seine Vielfalt und Faszination aus. Die Herausgeberin DR. ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie in ist Professorin für Soziologie in der Heilpädagogik, Sozialpolitik und Sozialmanagement an der Universität zu Köln. Das neue Forschungsfeld der Disability Studies bietet einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu reflektieren.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Hochbegabung im Grundschulalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochbegabung ist ein vielschichtiges und wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Besonderes Augenmerk sollte auf die Früherkennung gelegt werden, damit Begabungen sinnvoll gefördert werden können, da sonst die Gefahr besteht, sie versiegen zu lassen. Unsere moderne, informationstechnische Gesellschaft ist mehr denn je abhängig von hochbegabten Personen, um die stetige Entwicklung auf hohem Niveau voranzutreiben und neue, wichtige Erkenntnisse zu erlangen. Da das Gebiet der Hochbegabung ein sehr weites ist, beschränkt sich die vorliegende Arbeit auf hochbegabte Kinder im Grundschulalter, den Möglichkeiten zur Förderung, aber auch den Problemen, mit denen diese Kinder konfrontiert werden können. Zu Anfang wird eine Definition des Begriffs gegeben, um eine erste Eingrenzung festzulegen. Hierauf wird erläutert, wie man begabte Schüler erkennen kann und worauf man bei besonderen Gruppen, wie beispielsweis hochbegabten Mädchen, achten sollte. Ist Hochbegabung erkannt worden, geht es in einem folgenden Schritt um etwaige Förderungsmöglichkeiten, von denen hier zwei etwas ausführlicher betrachtet werden sollen. Der vorletzte Abschnitt dieser Arbeit beschäftigt sich mit den vielfältigen Problemen, denen hochbegabte Kinder zum Teil ausgesetzt sind, die aber auch überwunden werden können. In einem abschließenden Fazit werden die angesprochenen Punkte zusammengefasst und es wird ein Ausblick auf die Entwicklung in der Hochbegabtenforschung- und förderung gegeben.

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Stand: 31.10.2020
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Hochbegabung im Grundschulalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Hochbegabung ist ein vielschichtiges und wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Besonderes Augenmerk sollte auf die Früherkennung gelegt werden, damit Begabungen sinnvoll gefördert werden können, da sonst die Gefahr besteht, sie versiegen zu lassen. Unsere moderne, informationstechnische Gesellschaft ist mehr denn je abhängig von hochbegabten Personen, um die stetige Entwicklung auf hohem Niveau voranzutreiben und neue, wichtige Erkenntnisse zu erlangen. Da das Gebiet der Hochbegabung ein sehr weites ist, beschränkt sich die vorliegende Arbeit auf hochbegabte Kinder im Grundschulalter, den Möglichkeiten zur Förderung, aber auch den Problemen, mit denen diese Kinder konfrontiert werden können. Zu Anfang wird eine Definition des Begriffs gegeben, um eine erste Eingrenzung festzulegen. Hierauf wird erläutert, wie man begabte Schüler erkennen kann und worauf man bei besonderen Gruppen, wie beispielsweis hochbegabten Mädchen, achten sollte. Ist Hochbegabung erkannt worden, geht es in einem folgenden Schritt um etwaige Förderungsmöglichkeiten, von denen hier zwei etwas ausführlicher betrachtet werden sollen. Der vorletzte Abschnitt dieser Arbeit beschäftigt sich mit den vielfältigen Problemen, denen hochbegabte Kinder zum Teil ausgesetzt sind, die aber auch überwunden werden können. In einem abschließenden Fazit werden die angesprochenen Punkte zusammengefasst und es wird ein Ausblick auf die Entwicklung in der Hochbegabtenforschung- und förderung gegeben.

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Stand: 31.10.2020
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Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Disabi...
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Für das Phänomen der Behinderung und die Lebenssituation behinderter Menschen haben sich bislang eher die angewandten Wissenschaften wie die Medizin und die Heil- und Sonderpädagogik interessiert.Dagegen bietet das neue Forschungsfeld der Disability Studies einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu refl ektieren.Vor allem bringen die Disability Studies die Kulturwissenschaften in den Behinderungsdiskurs ein. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive sind überraschend neue Einsichten möglich, beispielsweise in die Art und Weise, wie Alltagswissen produziert, Normalitäten hergestellt, Differenzierungskategorien etabliert, gesellschaftliche Praktiken der Ein- und Ausschließung gestaltet, personale und soziale Identitäten geformt und neue Körperbilder geschaffen werden.Normalität in der Moderne, dichterische Produktion und Subjektivität, Alltagsinteraktion zwischen Blinden und Sehenden, nationalsozialistische Zwangssterilisation, historische Biographieforschung, natürliche Narren im Mittelalter, Anthropologie des Körpers und das „soziale Modell“ von Behinderung aus Sicht der britischen Disability Studies – all diese Themen gehören zu dem kulturwissenschaftlichen Ansatz und machen seine Vielfalt und Faszination aus.Die Herausgeberin DR. ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie in ist Professorin für Soziologie in der Heilpädagogik, Sozialpolitik und Sozialmanagement an der Universitätzu Köln.Das neue Forschungsfeld der Disability Studies bietet einen innovativen Zugang, das Phänomen der Behinderung zu reflektieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Betrachtung des Selbstbestimmungsgedankens bei ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit widmet sich der Selbstbestimmung bei Menschen mit Behinderung und versucht, sie aus einer existenzialistischen Perspektive zu betrachten. Dazu wird die Existenzphilosophie Jean-Paul Sartres herangezogen. Neben den praktischen Umsetzungen hin zu mehr Selbstbestimmung setzt man sich in der Sonderpädagogik auch wissenschaftlich mit dem Konstrukt auseinander und versucht, diese Forderung nach einem selbstbestimmten Leben theoretisch zu begründen. Hier hat Martin Hahn durch sein Werk Behinderung als soziale Abhängigkeit maßgeblich den wissenschaftlichen Diskurs um Selbstbestimmung angestoßen und zur Etablierung der Selbstbestimmung als pädagogischem Leitprinzip beigetragen. Er bietet eine anthropologisch orientierte Begründung, indem er Selbstbestimmung als für den Menschen wesenhaft herausstellt. Nimmt man Begriffe wie Selbstbestimmung oder Freiheit und betrachtet, was die moderne Philosophie hierzu anbietet, so wird man u.a. bei Jean Paul Sartres "Philosophie der Freiheit" fündig. Bei ihm kommt die Vorstellung vom Menschen als einem freiheitlichen Wesen besonders zur Geltung, wie wohl in kaum einer anderen Philosophie. Trotzdem hat dessen Name in den Diskurs der wissenschaftlichen Sonderpädagogik noch keinen Eingang gefunden. Es stellt sich die Frage, warum Sartres Philosophie bisher keine Erwähnung gefunden hat und ob sie möglicherweise keine Anknüpfungspunkte für die wissenschaftliche Sonderpädagogik bietet.Um dies genauer zu ergründen, scheint es geeignet, Sartres 'Philosophie der Freiheit' und das gegenwärtige sonderpädagogische Leitbild der Selbstbestimmung, das eng mit der Idee der Freiheit zusammenhängt, miteinander bekannt zu machen. So stellt diese Arbeit einen Versuch dar, die Gedanken von Sartres Philosophie auf die Thematik der Selbstbestimmung bei Menschen mit Behinderung zu beziehen und diesen Kontext aus dieser existenzialistischen Perspektive zu betrachten. Darüber hinaus soll erörtert werden, inwieweit diese Philosophie Potenziale bietet, die Forderung nach mehr Selbstbestimmung aus einer existenzialistischen Perspektive zu begründen. Dazu wird das Essay "Der Existenzialismus ist ein Humanismus" von Jean-Paul Sartre aus dem Jahre 1945 als primäre Literaturquelle herangezogen. Was bedeuten Sartres Annahmen über den Menschen für die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung und für die Bedingungen, denen sie unterliegt?

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Modekrankheit oder ernst zu nehmende Beeinträch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit untersucht die Alltagsbewältigung für von der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung betroffene Kinder und Jugendliche. Das zweite Kapitel definiert zunächst den Begriff des ADHS, sowie die zu erfüllenden Kriterien und klärt im zweiten Abschnitt die Frage, ob ADHS eine "Modestörung" sei. Das dritte Kapitel untersucht die Symptome der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung. Im vierten Kapitel erfolgen im ersten Abschnitt die allgemeinen und erblichen Ursachen für ADHS. Im zweiten Abschnitt werden die neurobiologischen Faktoren zusammengefasst. Im fünften Kapitel wird die Durchführung der Diagnose ersichtlich. Das sechste Kapitel beschreibt den Lebensverlauf eines ADHS Betroffenen in den Phasen des Kleinkindalters, Schulalters und der Pubertät.Im nachfolgenden Kapitel wird auf die Handlungsmöglichkeiten eingegangen, die Lehrer und Eltern als Unterstützung der Alltagsbewältigung nutzen können. Anschließend werden im achten Kapitel moderne Therapien, Handlungskonzepte und Methoden der ADHS Bewältigung vorgestellt. Das neunte Kapitel "ADHS im Kontext" befasst sich zunächst mit der Hochbegabung, anschließend mit den Defiziten eines ADHS Betroffenen. Es wird erklärt, wie diese Phänomene zustande kommen. Im letzten Kapitel wird auf den oben genannten Ansatz eingegangen. Anschließend werden die Erkenntnisse und Erfahrungen zusammengefasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Disabi...
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Stand: 31.10.2020
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Menschen mit Komplexer Behinderung
36,90 CHF *
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Teilhabe sind Leitmotive für die Entwicklung heilpädagogischer Angebote. Inzwischen ist die Lebenssituation von Menschen mit geistiger Behinderung deutlich verbessert. Und doch ist im Schatten dieser Entwicklung eine Randgruppe entstanden: Die Bedürfnisse von Menschen mit Komplexer Behinderung werden in diesem Buch dargestellt und Konsequenzen für die Heilpädagogik formuliert. Dabei werden sozial-, geistes- und rechtswissenschaftliche Erkenntnisse zu einer Grundlegung zusammengeführt. Inhalt 1 Verantwortung für Menschen mit Behinderung im Wandel der Zeit von Barbara Fornefeld 1.1 Überblick über die Veränderungen in der Behindertenversorgung 1.2 Menschen in einer Zwei-Klassen-Versorgung 1.3 Aufgaben der Behindertenpädagogik 2 Der Mensch als Ausgeschlossener -- Gesellschaftlicher Wandel und neue Exklusionsgefahren von Markus Dederich 2.1 Gesellschaftlicher Wandel und neue Exklusionsgefahren 2.2 Die sozialwissenschaftliche Exklusionsdebatte 2.3 Die Konzentration von Exklusionsrisiken bei Menschen mit Komplexer Behinderung 2.4 Ausschluss -- eine Typologie 3 Menschen mit Komplexer Behinderung -- Klärung des Begriffs von Barbara Fornefeld 3.1 Lebensskizzen von Menschen mit Komplexer Behinderung 3.2 Behinderungsbegriffe -- Grenzziehungen 3.3 Behinderung -- vom Phänomen zum Namen 4 Bildung als Antwort auf die Not und Nötigung, sein Leben zu führen von Ursula Stinkes 4.1 Die Diskussion um das Bildungsverständnis innerhalb der Geistigbehindertenpädagogik 4.2 Das autonome Subjekt der Vernunft und die moderne Idee der Bildung 4.3 Das leibliche Subjekt 4.4 Skizzen zur Korrektur des Bildungsverständnisses 4.5 Bildende Verhältnisse 5 Pädagogische Leitgedanken als Ausschluss-Prinzipen? von Barbara Fornefeld 5.1 Doppeldeutigkeit des Integrations- und Inklusionsgedankens 5.2 Doppeldeutigkeit des Selbstbestimmungs- und Autonomiegedankens 5.3 Plädoyer für das 'Prinzip Anerkennung' 6 Der bedürftige Mensch -- eine ethische Grundlegung von Martin Schnell 6.1 Behinderung ist keine Krankheit, sondern Testfall ethischer Inklusion 6.2 Behinderung, Gesundheit, Normalität 6.3 Ethik und Anthropologie der Basalen Stimulation 6.4 Zur Ethik des bedürftigen Menschen 6.5 Perspektiven 7 Aufgabe der Behindertenpädagogik von Barbara Fornefeld 7.1 Behindertenpädagogik bei Menschen mit Komplexer Behinderung 7.2 Behindertenpädagogik im institutionellen Kontext 7.3 Menschen mit Komplexer Behinderung im Fokus des 'Capability Approach' 8 'Jedem das Seine' -- die Bedeutung von Recht und Gerechtigkeit für Menschen mit Komplexer Behinderung von Günter Dörr 8.1 Gerechtigkeit -- Menschenwürde -- Menschenrechte 8.2 Der moderne Verfassungsstaat und seine Grundlagen 8.3 Der moderne, demokratische, soziale Rechtsstaat als Garant des guten und anständigen Lebens 8.4 Der moderne Verfassungsstaat als Antwortgeber auf die Frage der Bedürftigkeit 8.5 Die Netze der sozialen Sicherheit Glossar Register

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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