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Schulangst erkennen und begegnen
79,00 € *
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Im Rahmen einer Masterarbeit an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich untersuchen die Autoren das Auftreten von Schulangst in der Mittelstufe. Dazu wird ein Vergleich zwischen sieben 6. und sechs 3. Primarklassen mit insgesamt 261 Schülern durchgeführt. Bei einer einmaligen quantitativen Fragebogenerhebung wird das Auftreten der Leistungs- und der Sozialen Ängste erfasst. Nach einem vielfältigen Literaturstudium wird von zwei daraus hergeleiteten Hypothesen ausgegangen. Eine besagt, dass die Leistungsängste auf beiden Schulstufen vorhanden seien, die andere, dass die Sozialen Ängste mit zunehmendem Alter ansteigen. Schliesslich werden die gewonnen Daten anhand eines Experteninterviews abgesichert und mit bestehender Theorie verglichen. Aufgrund der Ergebnisse werden in einem zweiten Teil mittels eines erneuten Literaturstudiums spezifische Interventionsmöglichkeiten für die 6. Klassen aufgezeigt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Schulangst erkennen und begegnen
81,30 € *
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Im Rahmen einer Masterarbeit an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich untersuchen die Autoren das Auftreten von Schulangst in der Mittelstufe. Dazu wird ein Vergleich zwischen sieben 6. und sechs 3. Primarklassen mit insgesamt 261 Schülern durchgeführt. Bei einer einmaligen quantitativen Fragebogenerhebung wird das Auftreten der Leistungs- und der Sozialen Ängste erfasst. Nach einem vielfältigen Literaturstudium wird von zwei daraus hergeleiteten Hypothesen ausgegangen. Eine besagt, dass die Leistungsängste auf beiden Schulstufen vorhanden seien, die andere, dass die Sozialen Ängste mit zunehmendem Alter ansteigen. Schliesslich werden die gewonnen Daten anhand eines Experteninterviews abgesichert und mit bestehender Theorie verglichen. Aufgrund der Ergebnisse werden in einem zweiten Teil mittels eines erneuten Literaturstudiums spezifische Interventionsmöglichkeiten für die 6. Klassen aufgezeigt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Integration behinderter Kinder in die Grundschule
29,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über dreißig Jahren wird die in Deutschland größtenteils noch vorherrschende Sonderbeschulung durch die Integrationsbewegung in Frage gestellt. Eberwein formulierte (schon) 1990 die Aufforderung an die Sonderpädagogik, die eigens initialisierte Isolation aufzugeben und sich "aufgrund des Erkenntnisstandes der Verpflichtung zu stellen, eine historische Fehlentscheidung- und Entwicklung zu korrigieren, die darin bestand, eine sonderpädagogische Anthropologie begründet zu haben." (Eberwein 1990, S. 344 f.). Auch Preuss-Lausitz schreibt, dass das System der separaten sonderpädagogischen Förderung als "ein nach 1945 irritierend lang festgehaltener "deutscher Sonderweg" angesehen werden (..) [kann]" (Preuss-Lausitz 1999, S.45). Sonderpädagogik gilt laut Preuss-Lausitz in Europa und weit darüber hinaus heute als sozial unerwünscht, überholt, ineffektiv und zu teuer gemessen an der Wirkung (Preuss-Lausitz 1999, S. 45).Das deutsche Schulsystem hat viele Entwicklungen hinter sich. Von der Schule nur für reiche und nichtbehinderte Kinder über die Schule, die in unterschiedliche Gesellschaftsschichten geteilt wurde über die jahrgangsübergreifenden Schulen, die vor allem in ländlichen Gegenden lang verbreitet waren, bis zu der heute noch verbreiteten Unterrichtsform, bei der möglichst leistungs- und altershomogene Klassen gebildet werden, damit eine (fragliche) maximale Förderung vollzogen werden kann.Alle Menschen sind verschieden - also sind auch alle SchülerInnen verschieden. Daher fordern seit den siebziger Jahren die Eltern von behinderten und nichtbehinderten Kindern sowie viele PädagogInnen eine Schule für alle Kinder: integrativer Unterricht an Regelschulen statt separierenden Spezialschulen.In Deutschland herrscht gegenwärtig das viergliedrige Schulsystem vor: Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Sonderschule, wobei es vermehrt Schulversuche gibt, behinderte und nichtbehinderte Kinder in der (Grund-)schule gemeinsam zu unterrichten, die jedoch in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausgeprägt sind.In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um die Frage, ob und unter welchen Umständen die integrative Beschulung von Kindern in der Grundschule der Sonderbeschulung vorzuziehen ist. Dabei wird kurz auf den geschichtlichen Hintergrund der Sonderpädagogik eingegangen, anschließend werden die Rahmenbedingungen untersucht und abschließend werden die Erfahrungen der direkt Beteiligten (Eltern, Lehrer und Kinder) untersucht und vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Schulangst erkennen und begegnen
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Im Rahmen einer Masterarbeit an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich untersuchen die Autoren das Auftreten von Schulangst in der Mittelstufe. Dazu wird ein Vergleich zwischen sieben 6. und sechs 3. Primarklassen mit insgesamt 261 Schülern durchgeführt. Bei einer einmaligen quantitativen Fragebogenerhebung wird das Auftreten der Leistungs- und der Sozialen Ängste erfasst. Nach einem vielfältigen Literaturstudium wird von zwei daraus hergeleiteten Hypothesen ausgegangen. Eine besagt, dass die Leistungsängste auf beiden Schulstufen vorhanden seien, die andere, dass die Sozialen Ängste mit zunehmendem Alter ansteigen. Schliesslich werden die gewonnen Daten anhand eines Experteninterviews abgesichert und mit bestehender Theorie verglichen. Aufgrund der Ergebnisse werden in einem zweiten Teil mittels eines erneuten Literaturstudiums spezifische Interventionsmöglichkeiten für die 6. Klassen aufgezeigt.

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Stand: 29.11.2020
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Förderung der Kommunikation im Theaterspiel bei...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, , 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Verständnisvolle Kommunikation ist eine Kunst, die den sozialen Zusammenhalt begünstigt und demokratisches Handeln fördert, im Klassenraum und anderswo. Wer daher die Schüler das Sprechen und Zuhören lehrt, wer sie zum Argumentieren und Diskutieren befähigt, der ist im besten Sinne des Wortes ein Förderer des demokratischen Gemeinwesens." (Klippert. 2000. 6)In meiner Unterrichtsarbeit in zwei zehnten Klassen einer Schule für den Förderschwerpunkt "Hören" fiel mir auf, dass diese Schüler, die im nächsten Jahr die Schule mit dem Realschulabschluss beenden wollen, über wenig kommunikative Kompetenzen verfügen. Die kontinuierliche Förderung des mündlichen Sprachhandelns der Schüler untereinander kann innerhalb des Schulalltags nur begrenzt erfolgen, da die Stofffülle wenig Freiraum lässt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Internetnutzung im integrativen Unterricht
21,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund zahlreicher Untersuchungen wissen wir, dass die Verbreitung und Nutzung des Internets - vor allem auch bei Kindern - seit Jahren ansteigt. Hinzu kommt, dass diese Kinder immer jünger werden. Dies stellt neue Anforderungen an die Eltern, Lehrer und Anbieter von Internetseiten. Bisher sind sich Psychologen und Pädagogen nicht einig darüber, ob und in welchem Maße die Internetnutzung das Leben der Kinder verändert, auch wurde bislang zu wenig erforscht, ob sich durch die Nutzung des Internets die Qualität von Unterricht verbessern lässt oder wie ein sinnvoller Umgang Heranwachsender mit diesem Medium erreicht werden kann. Solange es an objektiv messbaren Kriterien fehlt und noch sehr wenige dokumentierte Erfahrungen aus Grundschulen als Ausgangspunkt zur Entwicklung eines Medienkonzepts bekannt sind, liegt die Entscheidung über die Art und Weise der Vermittlung von "Internetkompetenz" bei der entsprechenden Lehrkraft und hängt ab von deren Experimentierfreudigkeit, Motivation, Kenntnissen, Einstellungen und Präferenzen. FEIL hat in ihrer Befragung von Grundschulpädagogen festgestellt, dass "Lehrkräfte mit geringeren Internetkompetenzen und weniger Unterrichtserfahrung [. . .] häufiger die Nachteile des Interneteinsatzes" betonen.Da sich das Thema "Medien" im Rahmenlehrplan der Grundschule für das Unterrichtsfach Sachunterricht wieder findet und die sukzessive Erschließung des Internets darin als Lerninhalt explizit für die Klassen 3 und 4 benannt wird , musste auch ich eine Entscheidung treffen, wie ich das Thema in meiner Unterrichtsarbeit mit der sehr heterogenen Schülerschaft der 3. Klasse dieser Schule erarbeite. Bis zu meinen Unterrichtsvorbereitungen für das zweite Schul-Halbjahr ging ich davon aus, dass erst in der Oberschule das Internet als Medium Verwendung findet. Als ich dann jedoch eine Umfrage in der von mir im Sachunterricht unterrichteten Klasse 3 durchführte, war ich erstaunt, dass bereits über die Hälfte der Schüler das Internet nutzt. Das Thema "Internetnutzung im Grundschulalter" erweckte mein Interesse, auch wenn oder gerade weil sich darüber kontrovers diskutieren lässt: Die Befürworter des möglichst frühen Interneteinsatzes im Unterricht argumentieren, dass die Erweiterung der Medienkompetenz eine wichtige Schlüsselqualifikation für das Privat- und vor allem auch spätere Berufsleben darstelle , und sie heben die kompetente Nutzung des Internets gar in den Rang einer vierten Kulturtechnik .

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Individuelle Förderung bei Dyskalkulie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Dyskalkulie, gibt eine genauere Beschreibung dieses Defizits und bietet Handlungsmöglichkeiten an, um im Unterricht angemessen mit betroffenen Schülern umzugehen und diese zu fördern.Die Ursachen einer Dyskalkulie sind vielfältig. Hauptsächlich beeinflussen genetische Faktoren die Entwicklung "mathematischer Basisfertigkeiten" und können eine Lernschwäche hervorrufen. Ohne geeignete Förderung wird die weitere Entwicklung der Rechenfertigkeiten gehemmt und somit dem Schüler die Erbringung ausreichender Schulleistungen in den höheren Klassen erschwert.

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Stand: 29.11.2020
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Aggressives Verhalten von Schülern als Auslöser...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 3, FernUniversität Hagen (Fernuni Hagen), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Magisterarbeit wird die Tendenz untersucht, verhaltensaufällige Schüler durch Umschulung in ein Förderzentrum aus den Klassen herauszulösen. Das die Problematik sich aber durch eine Vielzahl von Faktoren erst entwickelt und bei rechtzeitger Intervention vermieden werden kann, ist Gegenstand dieser Arbeit.In den letzten Schuljahren nahm der Anteil von Kindern mit Defiziten in der sozialen und emotionalen Entwicklung beständig zu. Diese Schüler beschulte man so lange, wie es irgend möglich war integrativ. Dabei fällt auf, dass besonders schwierige Schüler als "lernbehindert" in unsere Einrichtung umgeschult werden. Nicht immer verblieb das betreffende Kind in einer Klasse mit dem Bildungsgang der Lernförderung. Durch die Umschulung veränderten sich die Lernbedingungen für den Schüler nachdrücklich. Damit gelang es ihm, seine Leistungen zu verbessern und eine Probebeschulung in einer Regelschulklasse wurde veranlasst.Es stellt sich somit die Frage, ob eine Umschulung in den Lernförderbereich hätte vermieden werden können, wenn eine sonderpädagogische Förderung rechtzeitig erfolgt wäre. Es geht hier darum, dass schlechte Leistungen in Verbindung mit einem auffälligem Sozialverhalten nicht automatisch eine Lernbehinderung bedeuten.

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Stand: 29.11.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über dreißig Jahren wird die in Deutschland größtenteils noch vorherrschende Sonderbeschulung durch die Integrationsbewegung in Frage gestellt. Eberwein formulierte (schon) 1990 die Aufforderung an die Sonderpädagogik, die eigens initialisierte Isolation aufzugeben und sich "aufgrund des Erkenntnisstandes der Verpflichtung zu stellen, eine historische Fehlentscheidung- und Entwicklung zu korrigieren, die darin bestand, eine sonderpädagogische Anthropologie begründet zu haben." (Eberwein 1990, S. 344 f.). Auch Preuss-Lausitz schreibt, dass das System der separaten sonderpädagogischen Förderung als "ein nach 1945 irritierend lang festgehaltener "deutscher Sonderweg" angesehen werden (..) [kann]" (Preuss-Lausitz 1999, S.45). Sonderpädagogik gilt laut Preuss-Lausitz in Europa und weit darüber hinaus heute als sozial unerwünscht, überholt, ineffektiv und zu teuer gemessen an der Wirkung (Preuss-Lausitz 1999, S. 45).Das deutsche Schulsystem hat viele Entwicklungen hinter sich. Von der Schule nur für reiche und nichtbehinderte Kinder über die Schule, die in unterschiedliche Gesellschaftsschichten geteilt wurde über die jahrgangsübergreifenden Schulen, die vor allem in ländlichen Gegenden lang verbreitet waren, bis zu der heute noch verbreiteten Unterrichtsform, bei der möglichst leistungs- und altershomogene Klassen gebildet werden, damit eine (fragliche) maximale Förderung vollzogen werden kann.Alle Menschen sind verschieden - also sind auch alle SchülerInnen verschieden. Daher fordern seit den siebziger Jahren die Eltern von behinderten und nichtbehinderten Kindern sowie viele PädagogInnen eine Schule für alle Kinder: integrativer Unterricht an Regelschulen statt separierenden Spezialschulen.In Deutschland herrscht gegenwärtig das viergliedrige Schulsystem vor: Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Sonderschule, wobei es vermehrt Schulversuche gibt, behinderte und nichtbehinderte Kinder in der (Grund-)schule gemeinsam zu unterrichten, die jedoch in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausgeprägt sind.In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um die Frage, ob und unter welchen Umständen die integrative Beschulung von Kindern in der Grundschule der Sonderbeschulung vorzuziehen ist. Dabei wird kurz auf den geschichtlichen Hintergrund der Sonderpädagogik eingegangen, anschließend werden die Rahmenbedingungen untersucht und abschließend werden die Erfahrungen der direkt Beteiligten (Eltern, Lehrer und Kinder) untersucht und vorgestellt.

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