Angebote zu "Jugendpsychiatrie" (6 Treffer)

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Autismus. Diagnose, Therapie und STEP-Programm
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Zusammenfassung aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Zusammenfassung gibt einen Überblick zu den Beiträgen der Autoren Kanner, Asperger, Heller und Rett in den "Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter (S2k)" der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.Es werden die Symptomatik bei unterschiedlichen Autismusformen, die Prävalenz, Differentialdiagnosen, die Komorbidität, die Ätiologie sowie folgende Therapieverfahren (Medikamentöse Therapie, Verhaltenstherapie, TEACCH, TSF, Soziale Geschichten, ToM-Training, PECS, FC, ergänzende Maßnahmen, Floor-Time, Festhaltetherapie, häusliches Therapieprogramm, Videoberatung) aufgeführt.Anschliessend befasst sich die Arbeit mit Diagnoseverfahren.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Kinder- und Jugendpsychiatrie - die Versorgung ...
41,90 € *
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Wir leben in einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft. Darüber hinaus unterliegen wir permanent gesellschaftlichen Veränderungen. Auch unsere Kinder bleiben vom Leistungsdruck nicht verschont. In etwa die Hälfte aller psychischen Erkrankungen tritt bereits im Kindes- und Jugendalter auf. In Österreich hat das Fachgebiet zwar eine lange Tradition und Geschichte (Heilpädagogik), das Sonderfach "Kinder- und Jugendpsychiatrie" ist allerdings erst seit 2007 anerkannt. Im ersten Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit stehen nicht nur Grundlagen der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Mittelpunkt, sondern auch epidemiologische Daten und eine ausführliche Analyse der Versorgungssituation in Österreich (inkl. Versorgungslandkarte). Der zweite Teil ist der Empirie gewidmet: die Erkenntnisse aus zehn qualitativen ExpertInnen-Interviews werden adäquat präsentiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Die psychiatrische Eugenik in Deutschland und i...
92,95 € *
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Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, welche Haltung die schweizerischen und deutschen Wissenschaftler der heilenden und fürsorgerischen Berufe während der Zeit des Nationalsozialismus gegenüber dem eugenischen Gedankengut einnahmen und wie sich in diesem Umfeld die schweizerische Kinder- und Jugendpsychiatrie entwickeln konnte. Die Autorin zeigt auf, dass sich bereits in der Vorkriegszeit innerhalb der Psychiatrie Vertreter einer kurativen und Vertreter einer eugenisch geprägten Haltung gegenüber standen. Auch Fachdisziplinen wie die Anthropologie und die Heilpädagogik setzten sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vermehrt mit eugenischen Fragen auseinander. Die Arbeit behandelt die vielfältigen Beziehungen zwischen schweizerischen und deutschen Wissenschaftlern und deren Auswirkungen auf die Verbreitung eugenischen Gedankenguts in der Schweiz und strebt damit die geschichtliche Aufarbeitung eines Themas an, das in der Schweiz noch mehrheitlich tabuisiert wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Kinder- und Jugendpsychiatrie im Nationalsozial...
69,99 € *
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Dieses Buch dokumentiert Ergebnisse eines von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP) geförderten Forschungsprojektes zur Entstehungsphase der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft. Hinzu treten weitere Beiträge zur Vorgeschichte und den Grenzgebieten des Faches im deutschsprachigen Raum.Mit der Erhellung bislang unklar gebliebener Zusammenhänge kann die Geschichte der Fachgesellschaft so auf eine neue Basis gestellt werden. Diese Perspektive wird erweitert durch den Einbezug zusätzlicher Quellenbestände, die Zeitzeugenberichte ebenso erfassen wie Patientenakten und verschiedene zeitgenössische Dokumentationen.Nach ersten Ansätzen für eine spezifische auf das Kindesalter gerichtete Psychiatrie in der Weimarer Republik wurden führende Vertreter wie Franz Kramer und Ruth von der Leyen nach 1933 aus der Szene verdrängt, andere wie Paul Schröder und Werner Villinger rückten in Spitzenfunktionen des Faches vor. Pädiater und besonders Psychiater rangen dabei um Kontrolle in der entstehenden Disziplin. In Kooperation von Vertretern des Reichsgesundheitsamtes, der NS Lehrerbund Fachschaft V, den Sonderpädagogen und den führenden Fachvertretern entstand 1940 in Wien die "Deutsche Gesellschaft für Kinderpsychiatrie und Heilpädagogik" (DGKH). Die drei Vorsitzenden der DGKH waren an der Umsetzung der rassenhygienischen Zwangssterilisation und zwei von ihnen an der sogenannten Euthanasie-Aktion beteiligt.Nach 1945 re-etablierten sich die Akteure schnell wieder in Jugendhilfe und Fürsorgeerziehung und bauten ihre Fachpositionen weiter aus. In Marburg fand 1950 die Wiedergründung der Fachgesellschaft als "Verein für Jugendpsychiatrie, Heilpädagogik und Jugendpsychologie" statt (1952 eingetragen im Amtsregister Marburg als "Deutsche Vereinigung für Jugendpsychiatrie"). Mit einer zumindest teilweisen Kontinuität des selektiven Denkens prägten Werner Villinger als Vorsitzender und Hermann Stutte als Schriftführer langfristig die Entwicklung des jungen Faches.Die Erforschung der deutschsprachigen Kinder- und Jugendpsychiatrie nach 1945 steht erst am Anfang. Die hier vorgelegten Forschungsergebnisse liefern bereits Anhaltspunkte zur Aufklärung von vielfachen Gewalt- und Missbrauchserfahrungen von Patienten in psychiatrischen Einrichtungen der Nachkriegszeit. 

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Kinder und Jugendliche in Lebenskrisen
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In dieser Diplomarbeit geht es in erster Linie um Kinder und Jugendliche mit dissozialen Verhaltensauffälligkeiten und der Vergleich der Systeme Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe.Die These dieser Arbeit lautet:Die Ablehnung von Regeln und Autoritäten und das sich daraus ergebende störende Verhalten, Aggressivität, Autoaggressivität, der Mangel an sozialer Angepaßtheit sind keine Symptome, die eine kinder- und jugendpsychiatrische Intervention bzw. die Einordnung als seelisch krank (mit allen dazugehörigen Folgen der Etikettierung als seelisch krank) notwendig erscheinen lassen.Im ersten Teil der Arbeit werden die beiden Systeme Kinder- und Jugendpsychiatrie unter verschiedenen Aspekten (z.B. Aufgaben, Ziele, Finanzierung etc.) betrachtet und Konfliktlinien der beiden Systeme aufgezeigt.In einem weiteren Abschnitt wird auf das Recht des Kindes auf Erziehung eingegangen.Weiterhin werden die beiden Begriffe Dissozialität und Delinquenz näher untersucht.Der Begriff abweichendes Verhaften wird anhand zweier Modelle (medizinisches Modell und das soziologische labeling approach Modell) erklärt.Rechtliche Grundlagen zur Herausnehme eines Kindes aus einer Familie schließen danach an.Der zweite größere Teil der Arbeit ist eine Darstellung von sieben Fallbeispielen aus einer hessischen Kinder und Jugendpsychiatrie, die sich mit den Lebenskrisen von Kindern und Jugendlichen beschäftigen, sowie der Einfluß der Institution auf die Lebensgeschichten (Stichwort: Etikettierung).Im letzten Teil der Arbeit findet eine kritische Auseinandersetzung mit dem Für und Wider einer geschlossenen Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Lebenskrisen statt.Der letzte Abschnitt werden Alternativen zur psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen anhand eines konkreten Beispieles aufgezeigt.Damit zusammenhängend werden Aufgabenfelder der Pädagogik benannt und Möglichkeiten aufgezeigt, weiche Rolle Pädagogik in der psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Lebenskrisen spielen kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG12.JUGENDHILFE UND KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE - KONKURRENZ ODER KOOPERATION'?42.1.Was ist eine Lebenskrise?42.2.Die Geschichte der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie62.3.Aufgaben und Ziele der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie82.4.Die Finanzierung der psychosozialen Versorgung junger Menschen112.5.Ist ein junger Mensch in einer Lebenskrise erziehungsbedürftig oder krank? - Eine Konfliktlinie der beiden Hilfssysteme132.6.Weitere Konfliktlinien zwischen Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie152.6.1.Terminologie152.6.2.Gesellschaftlicher Stellenwert der beiden Systeme162.7.Überschneidungsbereiche von Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie182.8.Die Überweisung von Minderjährigen von einem System in das andere202.9.Kooperationsformen bei Überweisungen der Institutionen223.DAS RECHT DES KINDES IN DER DISKUSSION UM KOOPERATION UND KONKURRENZ DER BEIDEN SYSTEME244.DISSOZIALITÄT315.DELINQUENZ356.ERKLÄRUNGSMODELLE FÜR ABWEICIIENDES VERHALTEN406.1.Das medizinische Modell zur Erklärung des abweichenden Verhaltens416.2.Der labeling-approach als Erklärungsmodell für abweichendes Verhalten427.RECHTLICHE GRUNDLAGEN ZUR HERAUSNAHME EINES KINDES ODER JUGENDLICHEN AUS DER FAMILIE487.1.Vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen518.FALLBEISPIELE EINER KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE548.1.Die Untersuchungsgruppe548.2.Rainer568.2.1Fam...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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