Angebote zu "Gleichberechtigung" (5 Treffer)

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Die Bedeutung der ästhetischen Bildung für geis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Ästhetische Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit längerer Zeit findet das Thema 'Kunst und geistige Behinderung' immer mehr Zuspruch. Aus diesem Grund gibt es eine Fülle an Publikationen, denen eine Anerkennung bildhaft- künstlerischer Werke von Menschen mit geistiger Behinderung wichtig ist. Neben der Würdigung dieser Kunstwerke darf ein Überblick über die Bedeutung der Ästhetischen Erziehung bei geistig behinderten Menschen nicht fehlen. Was bedeutet Ästhetische Bildung im Allgemeinen und im Zusammenhang für geistig behinderte Menschen? Diesen Fragen stellt sich die vorliegende Hausarbeit zu Beginn und geht im weiteren Verlauf auf Fragen der Gleichberechtigung und der praktischen Umsetzung ästhetischer Bildung bei geistig behinderten Menschen ein. Die Wechselwirkung von Ästhetische Bildung und Behinderung stellt einen wichtigen Bestandteil dieser Arbeit dar. Inwieweit die Kunst dabei mit dem Begriff der Kreativität zum tragen kommt, wird ebenfalls Inhalt der folgenden Kapitel sein. Darüber hinaus wird fraglich in den Raum geworfen welche Rolle der Kunst zukommt und welche ästhetischen Methoden sich dadurch offenbaren. Anhand einiger Unterpunkte, wie das Thema der Kreativitätsforschung oder das Thema Art Brut, entsteht eine fundierte Darstellung ästhetischer Bildung, die die Möglichkeiten der Förderung geistig behinderter Menschen aufzeigt. Das letzte Kapitel beschäftigt sich dann folglich mit der Praxis der ästhetischen Bildung, indem Schwerpunkte ästhetischer Bildung, wie die basale Stimulation oder die Kunsttherapie, auf den Alltag geistig behinderter Menschen bezogen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Beratung und Begleitung von Menschen mit geisti...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (DP Heilpa¿dagogik, Lehrstuhl Arbeit und berufliche Rehabilitation), Veranstaltung: Rehabilitation, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einfu¿hrung Seit Beginn der 1990er Jahre und mit dem einschneidenden Impuls des Lebenshilfe Kongresses 1994 in Duisburg (Ich weiss doch selbst, was ich will! Menschen mit geistiger Behinderung auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung) ist die Forderung nach mehr Selbstbestimmung und Teilhabe fu¿r Menschen mit Behinderung in Deutschland zu einem zentralen Anliegen fu¿r die Organisation von Hilfen und die Vorstellung von professioneller Unterstu¿tzung im Alltag geworden. Lange wurden Menschen mit Behinderung als passive Empfa¿nger von Hilfsmassnahmen gesehen. Zunehmend werden sie jedoch als Ratsuchende, als eigensta¿ndige und entscheidungsfa¿hige Zielgruppe wahrgenommen. Mit dem Anspruch einer Hilfe zur Selbsthilfe wird der eher neuartige pa¿dagogische Optimismus einer ressourcen- und kompetenzorientierten Sichtweise auf Menschen mit geistiger Behinderung fokussiert (...). Die Begriffe des 'Fo¿rderns' oder 'Betreuens' suggerieren im Kontext von Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Teilhabe mittlerweile schnell ein Bild streng asymmetrischer Beziehungs- und Interaktionskonstellationen, den Gedanken des 'Formens' nach perso¿nlichen und gesamtgesellschaftlichen Normen und Werten sowie den Anspruch des Behu¿tens und Bewahrens vor der Gesellschaft und eigenen Fehlleistungen. Als Abgrenzung und Neuorientierung gegenu¿ber den bisher ga¿ngigen Begriffsbezeichnungen bedient sich aktuellere Literatur in diesem Bewusstsein vermehrt der Begriffe 'Begleiter', 'Assistent' oder 'Berater'. Ziel ist es dabei auch, Menschen mit geistiger Behinderung wieder als Subjekt von Interaktionen zu positionieren, anstatt sie durch eine U¿berhandnahme pa¿dagogischer Konzepte zu objektivieren(...). Unter Bezugnahme auf ein in der Praxis etabliertes Beratungsversta¿ndnis, die Rahmenbedingungen professioneller Grundhaltung in der Behindertenhilfe und anhand einer Auseinandersetzung mit beobachtbaren Dilemmata eines Betreuer - Bewohner - Verha¿ltnisses, soll in der vorliegenden Arbeit schliesslich der Versuch unternommen werden, den Begriff Beratung hinsichtlich einer Vorstellung von Lebensberatung auszuweiten, was voraussetzt, dass hierbei neben ideologischen und methodischen beraterischen Kompetenzen des Begleiters auch die Kompetenzen geho¿ren, fachu¿bergreifend und nahraumorientiert zu kooperieren sowie Wege zu mehr Selbstbestimmungsrecht und Teilhabe zu organisieren und zu ermo¿glichen (...).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Beratung und Begleitung von Menschen mit geisti...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (DP Heilpa¿dagogik, Lehrstuhl Arbeit und berufliche Rehabilitation), Veranstaltung: Rehabilitation, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einfu¿hrung Seit Beginn der 1990er Jahre und mit dem einschneidenden Impuls des Lebenshilfe Kongresses 1994 in Duisburg (Ich weiß doch selbst, was ich will! Menschen mit geistiger Behinderung auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung) ist die Forderung nach mehr Selbstbestimmung und Teilhabe fu¿r Menschen mit Behinderung in Deutschland zu einem zentralen Anliegen fu¿r die Organisation von Hilfen und die Vorstellung von professioneller Unterstu¿tzung im Alltag geworden. Lange wurden Menschen mit Behinderung als passive Empfa¿nger von Hilfsmaßnahmen gesehen. Zunehmend werden sie jedoch als Ratsuchende, als eigensta¿ndige und entscheidungsfa¿hige Zielgruppe wahrgenommen. Mit dem Anspruch einer Hilfe zur Selbsthilfe wird der eher neuartige pa¿dagogische Optimismus einer ressourcen- und kompetenzorientierten Sichtweise auf Menschen mit geistiger Behinderung fokussiert (...). Die Begriffe des 'Fo¿rderns' oder 'Betreuens' suggerieren im Kontext von Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Teilhabe mittlerweile schnell ein Bild streng asymmetrischer Beziehungs- und Interaktionskonstellationen, den Gedanken des 'Formens' nach perso¿nlichen und gesamtgesellschaftlichen Normen und Werten sowie den Anspruch des Behu¿tens und Bewahrens vor der Gesellschaft und eigenen Fehlleistungen. Als Abgrenzung und Neuorientierung gegenu¿ber den bisher ga¿ngigen Begriffsbezeichnungen bedient sich aktuellere Literatur in diesem Bewusstsein vermehrt der Begriffe 'Begleiter', 'Assistent' oder 'Berater'. Ziel ist es dabei auch, Menschen mit geistiger Behinderung wieder als Subjekt von Interaktionen zu positionieren, anstatt sie durch eine U¿berhandnahme pa¿dagogischer Konzepte zu objektivieren(...). Unter Bezugnahme auf ein in der Praxis etabliertes Beratungsversta¿ndnis, die Rahmenbedingungen professioneller Grundhaltung in der Behindertenhilfe und anhand einer Auseinandersetzung mit beobachtbaren Dilemmata eines Betreuer - Bewohner - Verha¿ltnisses, soll in der vorliegenden Arbeit schließlich der Versuch unternommen werden, den Begriff Beratung hinsichtlich einer Vorstellung von Lebensberatung auszuweiten, was voraussetzt, dass hierbei neben ideologischen und methodischen beraterischen Kompetenzen des Begleiters auch die Kompetenzen geho¿ren, fachu¿bergreifend und nahraumorientiert zu kooperieren sowie Wege zu mehr Selbstbestimmungsrecht und Teilhabe zu organisieren und zu ermo¿glichen (...).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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Die Bedeutung der ästhetischen Bildung für geis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Ästhetische Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit längerer Zeit findet das Thema 'Kunst und geistige Behinderung' immer mehr Zuspruch. Aus diesem Grund gibt es eine Fülle an Publikationen, denen eine Anerkennung bildhaft- künstlerischer Werke von Menschen mit geistiger Behinderung wichtig ist. Neben der Würdigung dieser Kunstwerke darf ein Überblick über die Bedeutung der Ästhetischen Erziehung bei geistig behinderten Menschen nicht fehlen. Was bedeutet Ästhetische Bildung im Allgemeinen und im Zusammenhang für geistig behinderte Menschen? Diesen Fragen stellt sich die vorliegende Hausarbeit zu Beginn und geht im weiteren Verlauf auf Fragen der Gleichberechtigung und der praktischen Umsetzung ästhetischer Bildung bei geistig behinderten Menschen ein. Die Wechselwirkung von Ästhetische Bildung und Behinderung stellt einen wichtigen Bestandteil dieser Arbeit dar. Inwieweit die Kunst dabei mit dem Begriff der Kreativität zum tragen kommt, wird ebenfalls Inhalt der folgenden Kapitel sein. Darüber hinaus wird fraglich in den Raum geworfen welche Rolle der Kunst zukommt und welche ästhetischen Methoden sich dadurch offenbaren. Anhand einiger Unterpunkte, wie das Thema der Kreativitätsforschung oder das Thema Art Brut, entsteht eine fundierte Darstellung ästhetischer Bildung, die die Möglichkeiten der Förderung geistig behinderter Menschen aufzeigt. Das letzte Kapitel beschäftigt sich dann folglich mit der Praxis der ästhetischen Bildung, indem Schwerpunkte ästhetischer Bildung, wie die basale Stimulation oder die Kunsttherapie, auf den Alltag geistig behinderter Menschen bezogen werden.

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