Angebote zu "Diskriminierung" (23 Treffer)

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Ethnische Differenzierung in der deutschen Grun...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,8, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele groß angelegte Studien haben wiederholt belegt, wie potenziell auschließend das deutsche Schulsystem ist. Leidtragende sind nicht nur sozial schwache Kinder sondern auch eine stetig wachsene Schülerpopulation mit Migrationshintergrund.Erklärungen für die schulischen Problemlagen von Migrantenkindern werden in der öffentlichen Diskussion bevorzugt in den Defiziten der Betroffenen und ihrem familiären und kulturellen Milleu gesucht. Im vorliegendem Buch wird die Ihre prekäre Bildungssituation aus einer anderen Sichtweise beleuchtet und die Institution Schule als Verursacher von ethnischer Differenz in den Fokus gestellt.Die deutsche Grundschule wird auf ihre Funktionsweise und ihre strukturellen und organisatorischen Handlungsabläufe untersucht, welche ethnische Selektionsprozesse einleiten, legitimieren und aufrechterhalten. Es werden gängige Mechanismen und Praktiken institutioneller Diskriminierung und ihre schädigende Wirkung an den wichtigen Entscheidungsstufen der Grundschule herausgearbeitet analysiert und bewertet.Abschließend zeigt der Autor bildungspolitische und pädagogische Handlungsalternativen auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Die Diskriminierung von Menschen mit Behinderun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zweite Weltkrieg und das Ende des nationalsozialistischen Systems sind seit fast 70 Jahren vorbei und seitdem hat sich die Stellung der Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft geändert. Wir sind in einer Zeit, wo behinderte Menschen neue Aufgaben erfüllen und eine erhöhte Akzeptanz in der Gesellschaft haben. Zwar sind sie immer noch nicht hundertprozentig inkludiert, aber die Tendenz geht hin zu einer offenen toleranteren Gesellschaft, zumindest in Europa und in Deutschland. Da es in den unterschiedlichen Ländern auch verschiedene Stellungen der Behinderten in der Gesellschaft gibt, bezieht sich diese Arbeit vorwiegend auf die Bundesrepublik Deutschland. Wenn man sich die Zeitungen anschaut, ist die Entwicklung der Integration von Menschen mit Behinderungen im Laufe unserer Geschichte positiv zu bewerten. Sie werden des Weiteren zunehmend wichtiger für den Arbeitsmarkt und wirken dem kommenden Fachkräftemangel entgegen. Es muss aber bei der Betrachtung differenziert herangegangen werden, denn es gibt viele Behinderungsarten. In Deutschland werden Behinderungen nach Lernbehinderte, psychische Behinderungen, Sprachbehinderungen, Körperbehinderungen, geistige Behinderungen und Sinnesbehinderungen, wie Hören differenziert. Auch die Lehrerausbildung resultierte aus den Behinderungsarten, denn es gibt in den meisten Bundesländern noch die Unterteilung der verschiedenen Behinderungsarten. Die Stellung der Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder auch Behinderungen veränderte sich demnach stark. Das Hauptziel dieser Seminararbeit mit dem Titel Die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus - ein Überblick von der Rassentheorie zur Euthanasie besteht darin, die Entstehung und Veränderungen der Stellung von Menschen mit Behinderungen vorwiegend bezogen auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu erklären. Bedeutsam bei der Bearbeitung der Seminararbeit ist es, dass die Leser sich mit der Problematik befassen und darüber aufgeklärt werden, wie Menschen damals behandelt und unterdrückt worden. Es handelt sich aufgrund des geringen Umfangs um eine Überblickshausarbeit. Darüber hinaus wird auch die Zeit vor 1933 thematisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Eine gesundheitsfördernde Schule für alle: Chan...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Medizinische Hochschule Hannover (Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung), Veranstaltung: Prävention und Gesundheitsförderung, Inklusion, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 26. März 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft, die Deutschland zu einer auf Inklusion ausgerichteten Teilhabepolitik verpflichtet. Artikel 24 fordert alle allgemeinen Schulen auf, Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zu unterrichten. Diskutiert wird, wie schulische Inklusion ohne Diskriminierung und auf Grundlage von Chancengleichheit realisiert werden kann. Ziel der Arbeit ist es, zu ermitteln inwieweit gesundheitsfördernde Schulen den Herausforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten von Inklusion begegnen. In leitfadengestützten Interviews wurden SchulleiterInnen und LehrerInnen u. a. zur UN-Behindertenrechtskonvention, zu eigenen Erfahrungen mit gemeinsamer Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung, zu hemmenden und fördernden Faktoren sowie zu einbezogenen Akteuren befragt. Die vorliegende Arbeit soll zwei Strömungen, die auf das Schulsystem einwirken und bislang als scheinbar zwei voneinander unabhängige Säulen gesehen wurden, zusammenbringen. Zum einen betrifft es die Gesundheitswissenschaft mit den Forschungsschwerpunkten Versorgungsforschung, Gesundheitsmanagement in der Grundschule sowie Gesundheitsförderung und Prävention und zum anderen die Rehabilitationswissenschaft und Heilpädagogik mit dem Forschungsschwerpunkt der Behinderten- bzw. Integrationspädagogik. Die Forderung der Gesundheitswissenschaften nach gesundheitsfördernden Schulen und die Forderung der Integrationspädagogik nach einer Schule für alle Kinder, hat die Autorin dieser Arbeit dazu veranlasst, diese beiden Perspektiven zu verbinden, Schnittstellen zwischen Gesundheits- und Behindertenhilfe aufzuzeigen und eine Untersuchung anzustellen, wie eine gesundheitsfördernde Schule für alle aus Sicht von Lehrpersonen in gesundheitsfördernden Grundschulen etabliert werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Intersektionalität im Kontext Schule. Intersekt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Sonderpädagogik), Veranstaltung: Diversity Education - Interkulturelle Bildung und Beratung: Einführungs- und Orientierungsseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schule hat die Aufgabe, heranwachsende Schülerinnen sowie Schüler, um ihnen die Teilhabe sowie Chancengleichheit in der Gesellschaft zu ermöglichen, mit pädagogischen Maßnahmen und Wissensvermittlung zu sozialisieren. Sie bereitet dabei die Kinder auf das Erwachsenenleben vor. Dies erfordert eine Angleichung an die gesellschaftlichen Bedingungen und Gegebenheiten, welches zur Folge hat, dass die zu Erziehenden mit ihren Unterschiedlichkeiten einem Normalisierungsprozess unterzogenen werden müssen. Die Schule ist Erfüllungsort gesellschaftlicher Bedingungen und Erwartungen sowie Produktionsort späterer Teilnehmer für die Erwachsenenwelt. Sie muss dafür einheitliche gesellschaftszentrierte Inhalte vorlegen, in der das Versagen und der Erfolg Einzelner im gleichen Zug individualisiert wird. Die homogene Erwartungshaltung führt zur Benachteiligung und Diskriminierung einzelner Schüler. Im pädagogischen Raum wird Heterogenität zum Anspruch und Diversität zum Erschwernis. Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf die Schule als (Re-)Produktionsort von sozialen Ungleichheiten sowie Bildungsungleichheit. In diesem Kontext liegt der Fokus auf den aktuellen Intersektionalitätsdiskursen und auf dem Versuch die Effekte mehrdimensionaler Diskriminierungsformen anhand der Kategorien Behinderung, Geschlecht und Migration aufzuzeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Intersektionalität im Kontext Schule. Intersekt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Sonderpädagogik), Veranstaltung: Diversity Education - Interkulturelle Bildung und Beratung: Einführungs- und Orientierungsseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schule hat die Aufgabe, heranwachsende Schülerinnen sowie Schüler, um ihnen die Teilhabe sowie Chancengleichheit in der Gesellschaft zu ermöglichen, mit pädagogischen Massnahmen und Wissensvermittlung zu sozialisieren. Sie bereitet dabei die Kinder auf das Erwachsenenleben vor. Dies erfordert eine Angleichung an die gesellschaftlichen Bedingungen und Gegebenheiten, welches zur Folge hat, dass die zu Erziehenden mit ihren Unterschiedlichkeiten einem Normalisierungsprozess unterzogenen werden müssen. Die Schule ist Erfüllungsort gesellschaftlicher Bedingungen und Erwartungen sowie Produktionsort späterer Teilnehmer für die Erwachsenenwelt. Sie muss dafür einheitliche gesellschaftszentrierte Inhalte vorlegen, in der das Versagen und der Erfolg Einzelner im gleichen Zug individualisiert wird. Die homogene Erwartungshaltung führt zur Benachteiligung und Diskriminierung einzelner Schüler. Im pädagogischen Raum wird Heterogenität zum Anspruch und Diversität zum Erschwernis. Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf die Schule als (Re-)Produktionsort von sozialen Ungleichheiten sowie Bildungsungleichheit. In diesem Kontext liegt der Fokus auf den aktuellen Intersektionalitätsdiskursen und auf dem Versuch die Effekte mehrdimensionaler Diskriminierungsformen anhand der Kategorien Behinderung, Geschlecht und Migration aufzuzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Ethnische Differenzierung in der deutschen Grun...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,8, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele gross angelegte Studien haben wiederholt belegt, wie potenziell auschliessend das deutsche Schulsystem ist. Leidtragende sind nicht nur sozial schwache Kinder sondern auch eine stetig wachsene Schülerpopulation mit Migrationshintergrund. Erklärungen für die schulischen Problemlagen von Migrantenkindern werden in der öffentlichen Diskussion bevorzugt in den Defiziten der Betroffenen und ihrem familiären und kulturellen Milleu gesucht. Im vorliegendem Buch wird die Ihre prekäre Bildungssituation aus einer anderen Sichtweise beleuchtet und die Institution Schule als Verursacher von ethnischer Differenz in den Fokus gestellt. Die deutsche Grundschule wird auf ihre Funktionsweise und ihre strukturellen und organisatorischen Handlungsabläufe untersucht, welche ethnische Selektionsprozesse einleiten, legitimieren und aufrechterhalten. Es werden gängige Mechanismen und Praktiken institutioneller Diskriminierung und ihre schädigende Wirkung an den wichtigen Entscheidungsstufen der Grundschule herausgearbeitet analysiert und bewertet. Abschliessend zeigt der Autor bildungspolitische und pädagogische Handlungsalternativen auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Die Förderschule aus intersektionaler Perspekti...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung ist der Auffassung, dass es spätestens seit dem Inkrafttreten der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen am 26. März 2009 in Deutschland eine echte Wahlmöglichkeit bezüglich der Beschulung behinderter Kinder und Jugendlicher für Eltern und ihre behinderten Kinder geben muss. Denn nach Art. 24 der Konvention müssen die Vertragsstaaten sicherstellen, dass Menschen mit Behinderungen Zugang zu einem inklusiven, hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen haben. Kernargumentation des Diskurses ist, dass die Förderschule nicht zur Integration der von einer Behinderung betroffenen Subjekte beiträgt. Dies steht mit der wissenschaftlichen Forschung im Einklang, durch die nachgewiesen werden kann, dass in der Förderschule als Teil des Bildungssystems direkte und indirekte institutionelle Diskriminierung an der Schülerschaft verübt wird. Dabei wird die Selektion von Subjekten auf Förderschulen durch die Heilpädagogik dadurch legitimiert, dass diese eine eingeschränkte Autonomie aufweisen und davon abgeleitet eine natürlich bedingte negativ abweichende Lern- und Leistungsfähigkeit. Ein solches Menschenbild mit einem entsprechendem biologisch begründeten Begabungs- und Intelligenzkonzept mit Höher- und Minderwertigkeitsvorstellungen, erlaubt eine Hierarchiebildung, die dem gesamten deutschen klassenspezifischen, monistisch dominierten Bildungssystem zugrunde liegt. Unter dieser Denkweise können alle Subjekte über konstruierte Differenzen ihren Ort zugewiesen bekommen. Über die Differenzkategorie Körper hinaus wird über weitere konstruierte Differenzkategorien, mit denen Minderwertigkeitsvorstellungen verknüpft sind, selektiert. Dies trifft m

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Stand: 28.01.2021
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Eine gesundheitsfördernde Schule für alle: Chan...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Medizinische Hochschule Hannover (Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung), Veranstaltung: Prävention und Gesundheitsförderung, Inklusion, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 26. März 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft, die Deutschland zu einer auf Inklusion ausgerichteten Teilhabepolitik verpflichtet. Artikel 24 fordert alle allgemeinen Schulen auf, Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zu unterrichten. Diskutiert wird, wie schulische Inklusion ohne Diskriminierung und auf Grundlage von Chancengleichheit realisiert werden kann. Ziel der Arbeit ist es, zu ermitteln inwieweit gesundheitsfördernde Schulen den Herausforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten von Inklusion begegnen. In leitfadengestützten Interviews wurden SchulleiterInnen und LehrerInnen u. a. zur UN-Behindertenrechtskonvention, zu eigenen Erfahrungen mit gemeinsamer Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung, zu hemmenden und fördernden Faktoren sowie zu einbezogenen Akteuren befragt. Die vorliegende Arbeit soll zwei Strömungen, die auf das Schulsystem einwirken und bislang als scheinbar zwei voneinander unabhängige Säulen gesehen wurden, zusammenbringen. Zum einen betrifft es die Gesundheitswissenschaft mit den Forschungsschwerpunkten Versorgungsforschung, Gesundheitsmanagement in der Grundschule sowie Gesundheitsförderung und Prävention und zum anderen die Rehabilitationswissenschaft und Heilpädagogik mit dem Forschungsschwerpunkt der Behinderten- bzw. Integrationspädagogik. Die Forderung der Gesundheitswissenschaften nach gesundheitsfördernden Schulen und die Forderung der Integrationspädagogik nach einer Schule für alle Kinder, hat die Autorin dieser Arbeit dazu veranlasst, diese beiden Perspektiven zu verbinden, Schnittstellen zwischen Gesundheits- und Behindertenhilfe aufzuzeigen und eine Untersuchung anzustellen, wie eine gesundheitsfördernde Schule für alle aus Sicht von Lehrpersonen in gesundheitsfördernden Grundschulen etabliert werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Zur Bedeutung kunst- und gestaltungstherapeutis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Abteilung Sonderpädagogik), Veranstaltung: Diagnostik, Beratung und Förderung für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 19. Dezember 2008 gilt für Deutschland die UN-Kinderrechtskonvention, welche vorsieht, dass alle Kinder in einer gemeinsamen Schule lernen. Diskriminierung aufgrund von Fähigkeiten und Begabung soll damit ausgeschlossen und jedem Kind die Möglichkeit zur freien Entfaltung gegeben werden (vgl. www1). Für Brandenburg ist es deshalb ein Anliegen 'die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und sonderpädagogischen Förderbedarfen in das allgemeine Bildungssystem und damit das gemeinsame zieldifferenzierte Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderungen in der allgemeinen Schule' (ebd.) zu ermöglichen. Eine 'Schule für alle' kann jedoch nur dann realisiert werden, wenn die Lehrkräfte dazu befähigt werden, mit dieser besonderen Situation umzugehen. Vor diesem Hintergrund setzt sich die vorliegende Arbeit das Ziel, Möglichkeiten der Einbeziehung kunst- und gestaltungstherapeutischer Methoden in den alltäglichen Unterricht zu ergründen. Die dabei getroffenen Feststellungen beziehen sich jedoch nicht nur auf die Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, sondern werden auch als Bereicherung für jene Schüler angesehen, denen keine spezielle Förderung zukommt. Als Ausgangspunkt soll zuerst nach Gründen für die Notwendigkeit kunst- und gestaltungstherapeutischer Methoden gesucht werden, welche insbesondere im Bereich der kindlichen Bedürfnisse angesiedelt sind. Darauf aufbauend werden Ziele der Kunst- und Gestaltungstherapie beschrieben und im praktischen Teil der Arbeit durch die Einordnung verschiedener therapeutischer Vorgehensweisen ergänzt. Die Schwerpunkte des praktischen Teils spiegeln

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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