Angebote zu "Bioethik" (15 Treffer)

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Heilpädagogik und Bioethik im Lichte der Person
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Heilpädagogik und Bioethik im Lichte der Person ab 54 € als Taschenbuch: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.10.2020
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Heilpädagogik und Bioethik im Lichte der Person
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Heilpädagogik und Bioethik im Lichte der Person ab 54 EURO 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.10.2020
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Heilpädagogik und Bioethik im Lichte der Person
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Das vorliegende Buch versucht, die Funktion des Personbegriffs für die Heilpädagogik zu klären. Angestrebt wird der Nachweis, dass diese weniger in der bioethischen (Lebensrechts-)Diskussion liegt, sondern wieder verstärkt auf erziehungs- und bildungstheoretische Fragen und Themen bezogen werden sollte.In einem ersten Kapitel wird aufgezeigt, dass sich die Bedeutung und Verwendung von "Person" gewandelt hat. Während dieser Begriff lange Zeit die Grundlage für eine heilpädagogische Erziehungs- und Bildungstheorie bildete, wird er heute vor allem als Abwehrargument gegen die Thesen der Bioethik verwendet. Dabei bleibt aber zumeist unklar, was eine Person auszeichnet, warum prinzipiell alle Menschen Personen sind und ob nur Personen ein Recht auf Leben haben.Aufgrund einer Sichtung und Analyse der (die aktuelle philosophische und bioethische Debatte bestimmenden) Personkonzeptionen wird im zweiten Teil der Arbeit eine Antwort auf diese Fragen gegeben. Diese liegt in der Einsicht, dass es keine argumentativ zwingende Antwort auf die Frage nach der Personalität aller Menschen geben kann. Als Folge daraus ist jedoch nicht der Personbegriff zu verabschieden, sondern die zu enge Verknüpfung mit einem Lebensrecht aufzulösen.Obwohl eine heilpädagogische Theorie nicht notwendigerweise auf den Personbegriff angewiesen ist, zeigt die vorliegende Arbeit, dass dieser Terminus im Kontext von Erziehung und Bildung erheblich dienlicher ist als im Kontext von Lebensrecht und Bioethik.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Bioethik. Eine exemplarische Darstellung der ak...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethik, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Berlin (Lehrstuhl für Heilpädagogik), Veranstaltung: Seminar S 311: Einführung in die Sonderpädagogik I, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt eine schriftliche Prüfungsleistung im Fach "Einführung in die Sonderpädagogik I" dar. Ursprünglich war angedacht, eine Wiedergabe der zentralen Aussagen des "EFB - Hochschultages vom 27. November 2003" und eine Weiterbearbeitung (thematische Vertiefung) schriftlich abzufassen. Aufgrund einer länger andauernden Erkrankung des Verfassers wurde das Thema der Hausarbeit geändert zu: "Bioethik. Eine exemplarische Darstellung der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion".1) Warum die Beschäftigung mit dem Thema Bioethik in dem Fach "Sonderpädagogik" im sozialarbeiterischen / sozialpädagogischen Studium?2) Weshalb erfolgt eine exemplarische Darstellung ausgerechnet der gesellschaftlichen Diskussion und nicht der Expertendebatten?Zur ersten Frage: Die Sonderpädagogik stellt ein komplexes Arbeitsfeld nicht nur für Heil- und Sonderpädagogen dar, sondern auch für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, beziehungsweise für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.Jegliches Handeln am Mitmenschen bedarf, ob in der Praxis oder bereits in der dieser zugrundeliegenden theoretischen Betrachtung, eine Legitimation.Legitimationen erfolgen über Verordnungen, die aus Ausführungsvorschriften von Gesetzen hervorgehen. In Deutschland liegt allen Gesetzen das Grundgesetz zu Grunde. Im ersten Artikel im ersten Absatz des Grundgesetzes heißt es: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" Hier stellt sich als erstes die Frage nach der Schutzwürdigkeit des Menschen und somit die philosophische Grundfrage: "Was ist der Mensch?"Ab welcher Anzahl von Zellen ist die Schutzwürdigkeit gegeben?Zur zweiten Frage: Expertendebatten sind von äußerster Wichtigkeit, um rechtliche, medizinische und moralisch-ethische Aspekte der bioethischen Diskussion - auch im Vergleich mit anderen Ländern - im Detail zu betrachten. Noch wichtiger jedoch scheint mir, ob und wie Bürgerinnen und Bürger aller sozialen Schichten die Diskussion vorantreiben und welche Perspektiven sie einnehmen.Es geht um so elementare Entscheidungen, wie wir mit Leben, insbesondere mit "imperfekten" Leben, Krankheit und dem Sterbeprozess in unserer Gesellschaft zukünftig umgehen wollen. Dies braucht eine breite öffentliche Diskussion und Standpunktbildung. Deshalb stelle ich in dieser Arbeit exemplarisch einige Felder der gesellschaftlichen Diskussion dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Die Spätabtreibung in der BRD. Eine Zwischenbilanz
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Geistigbehindertenpädagogik), 160 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt der Examensarbeit ist die Entwicklung der Abtreibungsregelung in der BRD von 1974 (Inkrafttreten der eugenischen Indikation) bis heute. Der Schwerpunkt liegt auf der Problematik der Spätabtreibungen, die seit einer Gesetzesänderung von 1995 im Rahmen der medizinischen Indikation straffrei bleiben und den damit einhergehenden medizinischen, gesellschaftlichen, ethischen und heilpädagogischen Aspekten. Betrachtet wird der Kontext der Schwangerschaft, also die Bedingungen, die vor der Geburt des Kindes relevant sind. Auf die damit in Verbindung stehenden Systeme wie Familie und Schule aber auch Bildung und Erziehung wird aufgrund der Komplexität dieses Themas nur in geringem Masse eingegangen. Dabei wird den wirtschaftlichen und politischen Interessen an den Bereichen Pränataldiagnostik, Biomedizin usw. nachgegangen, die die Aufrechterhaltung dieses Gesetzes ermöglichen. Aus den verschiedenen Gesichtspunkten entspringen die Fragen nach den übergreifenden sozialen, kulturellen aber auch pädagogischen Zusammenhängen, den Grenzen der wissenschaftlichen Freiheit, der Wertigkeit eines ungeborenen Menschen und der allgemeinen Lebensrechtsproblematik. Dabei wird das Konstrukt 'Behinderung' genauer betrachtet, welche diffusen Vorstellungen, Ängste und Vorurteile damit in Verbindung stehen und wie diese durch die juristische Regelung und die Medizinisierung der Schwangerschaft noch verstärkt werden. Zu diesem Zweck werden verschiedene Klassifikationssysteme von geistiger und schwerer Behinderung dargestellt. Die Wechselwirkung von Gesellschaft und Medizin, Politik und Medien führt zu einem immer einseitiger werdenden, auf die Defektivität und Unzulänglichkeit einer pränatalen Schädigung orientierten Sichtweise von Behinderung, die durch die Projektion eigener Werte und Normen noch verstärkt wird. Um diese Problematik zu verdeutlichen, wird die aktuelle Diskussion der Bioethik und des Präferenzutilitarismus in Bezug auf die Differenzierung von Mensch-Sein und Person-Sein dargestellt und verschiedene Bruchstellen dieser ethischen Position herausgearbeitet bzw. Gegenthesen anderer Fachbereiche wiedergegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Heilpädagogik und Bioethik im Lichte der Person
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Das vorliegende Buch versucht, die Funktion des Personbegriffs für die Heilpädagogik zu klären. Angestrebt wird der Nachweis, dass diese weniger in der bioethischen (Lebensrechts-)Diskussion liegt, sondern wieder verstärkt auf erziehungs- und bildungstheoretische Fragen und Themen bezogen werden sollte. In einem ersten Kapitel wird aufgezeigt, dass sich die Bedeutung und Verwendung von 'Person' gewandelt hat. Während dieser Begriff lange Zeit die Grundlage für eine heilpädagogische Erziehungs- und Bildungstheorie bildete, wird er heute vor allem als Abwehrargument gegen die Thesen der Bioethik verwendet. Dabei bleibt aber zumeist unklar, was eine Person auszeichnet, warum prinzipiell alle Menschen Personen sind und ob nur Personen ein Recht auf Leben haben. Aufgrund einer Sichtung und Analyse der (die aktuelle philosophische und bioethische Debatte bestimmenden) Personkonzeptionen wird im zweiten Teil der Arbeit eine Antwort auf diese Fragen gegeben. Diese liegt in der Einsicht, dass es keine argumentativ zwingende Antwort auf die Frage nach der Personalität aller Menschen geben kann. Als Folge daraus ist jedoch nicht der Personbegriff zu verabschieden, sondern die zu enge Verknüpfung mit einem Lebensrecht aufzulösen. Obwohl eine heilpädagogische Theorie nicht notwendigerweise auf den Personbegriff angewiesen ist, zeigt die vorliegende Arbeit, dass dieser Terminus im Kontext von Erziehung und Bildung erheblich dienlicher ist als im Kontext von Lebensrecht und Bioethik.

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Die unmögliche Person - Zum Begriff der Person ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Bioethik und Behinderung, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit wurde im Rahmen des Seminars 'Bioethik und Behinderung' erstellt. Innerhalb dieses Seminars wurden Fragestellungen zur Ethik und Moral, zur Bioethik und Behindertenpädagogik, zum Personbegriff und danach zum Begriff der Menschenwürde behandelt. Diese Arbeit befasst sich speziell mit dem Begriff der Person von Ralf Seidel, der aus der Psychiatrie hervorgeht. Dieser wird in Bezug zur Bioethik und Behindertenpädagogik gesetzt. Der Begriff der Person hat spätestens seit den Thesen von Peter Singer (1984) innerhalb der Behindertenpädagogik seine Bedeutung gefunden. Sowohl Singer, als auch von anderen entwickelte Personbegriffe, sprechen Menschen mit Behinderung Menschenrechte ab. Deswegen ist es die Aufgabe der Behindertenpädagogik Antworten und Gegendarstellungen zu den bestehenden Personbegriffen zu entwickeln. Im ersten Abschnitt wird auf den Begriff der Person in der Bioethik eingegangen. Es wird erklärt, warum die Diskussion um den Personbegriff zu Bereich der Bioethik gehört. Danach folgt eine Zusammenfassung des Textes 'Die unmögliche Person - Zum Begriff der Person in der Psychiatrie' von Ralf Seidel. Weiterhin wird Seidels Personbegriff erläutert. Im Anschluss folgt eine Betrachtung dieses Personbegriffs aus sonderpädagogischer Sicht. Es wird hinterfragt, ob er die Anforderungen eines Personbegriffs aus behindertenpädagogischer Sicht erfüllen kann.

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Die Ursprünge japanischer Bioethik und ihre Bed...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Heilpädagogische Fakultät), Veranstaltung: Ethische Grundfragen der Heilpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ursprünge japanischer Bioethik reichen zurück in die frühen 70er Jahren, als feministische und Behinderten-Gruppen eine neue Strömung in die japanische Philosophie und Ethik brachten. Sie unterschieden sich vor allem durch ihre aktivistische Handlungsweise von den amerikanischen Richtungen: statt akademischen Büchern und Schriften schrieben sie überwiegend Flugblätter und handgeschriebene Dokumente. Dies ist in erster Linie auf ihre 'Graswurzel'- Aktivisten-Herkunft zurückzuführen. Im Folgenden möchte ich diese beiden Strömungen genauer vorstellen. In den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts gründeten einige behinderte Menschen, überwiegend mit 'Cerebralparese' (cerebral palsy, im folgenden: CP), die Selbsthifegruppe 'Aoi Shiba no Kai' (Blaues-Gras-Gruppe), welche sich zunächst 'unabhängig zu leben' zur Aufgabe setzte und eine bis heute aktive Bewegung bildet (1997 gab es in Japan 68 solcher Zentren (Okuhira 1997)). Sie wollten mit Hilfe von freiwilligen Helfern heraus aus den Institutionen und in eigenen Gemeinschaften leben. Ihre eigene Befreiung von den Eltern sahen sie als sehr wichtig an, da diese sie am 'stärksten unterdrücken und fesseln' würden. Deshalb war das unabhängige Leben ausserhalb der Familie für sie ein wichtiger Schritt und gleichzeitig ein starker und schwerwiegender Gegensatz zur traditionellen ostasiatischen Moralvorstellung, die besagte, dass die Familie wichtiger sei als das Individuum (Morioka 2002, 95). [...]

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethik, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Berlin (Lehrstuhl für Heilpädagogik), Veranstaltung: Seminar S 311: Einführung in die Sonderpädagogik I, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt eine schriftliche Prüfungsleistung im Fach 'Einführung in die Sonderpädagogik I' dar. Ursprünglich war angedacht, eine Wiedergabe der zentralen Aussagen des 'EFB - Hochschultages vom 27. November 2003' und eine Weiterbearbeitung (thematische Vertiefung) schriftlich abzufassen. Aufgrund einer länger andauernden Erkrankung des Verfassers wurde das Thema der Hausarbeit geändert zu: 'Bioethik. Eine exemplarische Darstellung der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion'. 1) Warum die Beschäftigung mit dem Thema Bioethik in dem Fach 'Sonderpädagogik' im sozialarbeiterischen / sozialpädagogischen Studium? 2) Weshalb erfolgt eine exemplarische Darstellung ausgerechnet der gesellschaftlichen Diskussion und nicht der Expertendebatten? Zur ersten Frage: Die Sonderpädagogik stellt ein komplexes Arbeitsfeld nicht nur für Heil- und Sonderpädagogen dar, sondern auch für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, beziehungsweise für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Jegliches Handeln am Mitmenschen bedarf, ob in der Praxis oder bereits in der dieser zugrundeliegenden theoretischen Betrachtung, eine Legitimation. Legitimationen erfolgen über Verordnungen, die aus Ausführungsvorschriften von Gesetzen hervorgehen. In Deutschland liegt allen Gesetzen das Grundgesetz zu Grunde. Im ersten Artikel im ersten Absatz des Grundgesetzes heisst es: 'Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt' Hier stellt sich als erstes die Frage nach der Schutzwürdigkeit des Menschen und somit die philosophische Grundfrage: 'Was ist der Mensch?' Ab welcher Anzahl von Zellen ist die Schutzwürdigkeit gegeben? Zur zweiten Frage: Expertendebatten sind von äusserster Wichtigkeit, um rechtliche, medizinische und moralisch-ethische Aspekte der bioethischen Diskussion - auch im Vergleich mit anderen Ländern - im Detail zu betrachten. Noch wichtiger jedoch scheint mir, ob und wie Bürgerinnen und Bürger aller sozialen Schichten die Diskussion vorantreiben und welche Perspektiven sie einnehmen. Es geht um so elementare Entscheidungen, wie wir mit Leben, insbesondere mit 'imperfekten' Leben, Krankheit und dem Sterbeprozess in unserer Gesellschaft zukünftig umgehen wollen. Dies braucht eine breite öffentliche Diskussion und Standpunktbildung. Deshalb stelle ich in dieser Arbeit exemplarisch einige Felder der gesellschaftlichen Diskussion dar.

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